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Was ich über das Leben gelernt habe? 3 Worte...Es geht weiter :)

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FrauenlogikFreitag 03.01.2014 12:19 PM

Wenn du einen Jungen magst, mach einfach gar nichts und erwarte von ihm, dass er es plötzlich weiß und den ersten Schritt macht.

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Das Leben ist schon hart...Freitag 15.02.2013 11:42 PM

Mit 12 fangt ihr mit dem Trinken an und bezeichnet euch als "Partyqueen", mit 13 kommt dann noch das Rauchen dazu, weil es ja "geil" ist. Dann mit 14 macht ihr jedes Wochenende fett Party und sauft euch fast ins Koma. Drogen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zu eurer Verteidigung sagt ihr dann: "Man lebt nur einmal!". Mit 15 hattet ihr dann schon mindestens 10 "big loves". Ihr sucht nach der Cinderella-Story und weil ihr ja so verarscht wurdet, könnt ihr dann nicht mehr, weil ihr ja vom "Leben gefickt" seid. Schule ist auch nicht so euer Ding, es ist ja viel cooler mit seinen "Homies zu chillen" und sowieso habt ihr 1000 "ABF"s. Euren "besten Freunden 4 ever" kennt ihr auch schon 'ne ganze Woche, doch er ist euch "in der kurzen Zeit so ans Herz gewachsen". Natürlich habt ihr auch oft "Stress mit den scheiß Bullen" wegen euren "starken Aktionen". Sobald ihr täglich Kritik zu Hören bekommt heißt es, "alle wären nur neidisch". Ihr seid ja auch alle "perfekt". Euer Ausschnitt ist meist so tief wie euer Niveau, ihr blondiert euch alle die Haare in den hellsten Nuancen und toupiert sie hoch wie Amy Winehouse, lasst euch piercen, schminkt euch wie Barbie und seid ja solche "Einzelstücke". Auf euren High Heels könnt ihr noch nicht einmal richtig laufen, aber jede von euch ist "Born in Hells". Nach der Schule, falls ihr überhaupt da wart, findet ihr keine Ausbildungsstelle und dann ist das Land natürlich Schuld und es heißt "scheiß Deutschland!", ihr denkt allen Ernstes ihr seid der Engel unter 1000 Huren? Falsch.. Und die Ausrede= Yolo
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Die Wahrheit über FrauenFreitag 18.01.2013 04:39 PM

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Mal abgesehen vom Sex – Frauen nerven im Bett.

Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager “wie Mann und Frau” teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

“Nächte des Grauens” ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema “Mücken”. Vorweg muß ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: “Ich bin völlig zerstochen”. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen “Sicherheitsbeamten”, ist klar: “Steh auf und geh Mücken jagen”. Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und “Da!” rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Sex… am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich “löffeln”, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: “Du schnarchst!”. So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. “Da ist doch jemand”, raunen sie, “Da hat doch was geknackt” oder “Hörst du diese komischen Geräusche?” Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: “Kannst du auch nicht mehr schlafen?” geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: “Halt die Klappe und mach Frühstück!” Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß, und ich mußte mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe – nun ja – jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?

Vertrauen schenken...Freitag 22.06.2012 02:40 AM

Du schenkst Menschen dein Vertrauen, hörst ihnen zu, glaubst ihnen, gehst von dir aus, weil Wahrheit und Vertrauen oberstes Prinzip ist. Welch fataler Fehler! Denn wir leben in einer Zeit, wo Ehrlichkeit nichts mehr wert ist, nur wenige Menschen noch Charakter besitzen, jeder genau das sagt, wovon er seinen eigenen Nutzen hat! Auf Gefühle wird keine Rücksicht mehr genommen und du beginnst eine Mauer um dich zu bauen...die mit jeder Verletzung höher wird! Es sind Steine aus Glas, man kann dich noch sehen, dich hören...aber niemand kommt mehr an dich heran, weil du beschlossen hast...dich nie wieder verletzen zu lassen!
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Mann an > FrauMontag 23.04.2012 03:20 PM

Ihr Frauen müsst uns verstehen...

Uns Männern ist es egal, wenn ihr mit anderen Typen sprecht. Uns ist es egal, wenn ihr mit anderen Typen befreundet seid. Aber wenn ihr neben uns sitzt und ein anderer Typ kommt, ihr aufspringt und auf ihn zugeht ohne uns zu beachten, das pisst an. Und wenn ihr euch zu ihm setzt und vollkommen vergesst, dass dein Freund auch noch da ist. Es stört uns nicht, wenn euch ein anderer Typ anruft oder anschreibt, aber um 2 Uhr morgens macht es uns Sorgen. Nichts ist so wichtig um 2 Uhr, dass es nicht bis zum Morgen warten kann. Außerdem, wenn wir euch „schön, hübsch, süß, atemberaubend“ nennen, meinen wir es so! Hört auf zu sagen, es sei nicht wahr. Wir werden aufhören, zu versuchen, euch davon zu überzeugen. Das sexieste an einem Mädchen ist Vertrauen. Das könnt ihr mir glauben. Seid nicht blöd, wenn wir euch die Tür auf halten. Seid froh darüber. Lasst uns für euch bezahlen! Hört auf, euch dabei schlecht zu fühlen, wir machen es gerne. Lächelt und sagt Danke. Küsst uns, wenn niemand hinsieht. Wenn ihr uns küsst, wenn ihr wisst, dass jemand zusieht, dann beeindruckt uns das noch mehr. Ihr müsst euch nicht schön für uns machen. Wenn wir irgendwo hingehen, müsst ihr nicht das Gefühl haben, ihr müsstet den kürzesten Rock tragen oder jede Art von Make up drauf haben, das ihr besitzt. Wir mögen euch für das, wer ihr seid und nicht was ihr seid. Außerdem denke ich, ein Mädchen sieht am schönsten in Schlabber- Klamotten aus oder einem meiner T-Shirts. Nehmt nicht alles, was wir sagen so ernst. Sarkasmus ist eine schöne Sache. Werdet nicht schnell sauer. Hört auf Magazine/Medien als eure Bibel anzusehen. Redet nicht vor uns, wie heiß Chris Brown, Brad Pitt oder Jesse McCartner ist. Dafür habt ihr Freundinnen. Was ist aus dem Wort Schöner/Hübscher geworden? Wir wären sehr begeistert davon mal mit Hey Schöner! angesprochen zu werden, statt Hey Süßer/Baby oder was auch immer ihr euch ausdenkt. Was nicht bedeutet, dass wir es nicht auch mögen. ;) Mädchen, ich kann es nicht oft genug sagen, wenn ihr von einem Typen schlecht behandelt werdet, wartet nicht darauf, dass er sich ändert! Lasst ihn abblitzen und findet einen, der euch mit Respekt behandelt. Jemand, der euch zum Lächeln bringt, wenn ihr am Boden seid. Jemand, der für euch da ist, trotz eurer Fehler. Jemand, der euch liebt. Jemand, der alles stehen und liegen lässt, nur um euch in die Augen zu sehen, um zu sagen Ich Liebe Dich und es auch so meint. Jeder Typ, der kein Spacken ist, wird mir zustimmen. Das Leben ist zu kurz um sich über alles zu beklagen, also hört auf und genießt die schönen Dinge im Leben.

Ich soll mich gut benehmen? Wieso?Montag 27.02.2012 11:25 PM

Als ich klein war, sah ich Tarzan, der nackig durch den Dschungel rannte. Aschenputtel, die erst um Mitternacht ankam. Pinocchio, der log. Aladin war ein Dieb. Batman fuhr 320km/h innerorts. Schneewittchen wohnte in einem Haus mit 7 Männern. Popeye rauchte und war tätowiert. Und Pacman rannte in einem dunklem Saal mit Techno-Musik herum und futterte Pillen, die ihn schneller machten. Zu spät! Ihr seht: nicht meine Schuld.
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1 Mann reißt 2 Frauen auf: Held
1 Frau reißt 2 Männer auf: Schlampe

Erklärung: Wenn du einen Schlüssel hast, der in jedes Schloss passt, hast du einen Masterkey. Hast du aber ein Schloss, in das jeder Schlüssel passt, hast du einfach nur ein billiges Schloss :D
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Alkohol: Zahlen und FaktenMontag 19.12.2011 10:06 PM

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471 Millionen Euro: Das ist der Werbeetat für alkoholische Getränke im Jahr 2009 in Deutschland. Es wird also sehr viel Geld ausgegeben, um Bier, Wein, Spirituosen etc. an die Frau und den Mann zu bringen.

9,7 Liter reiner Alkohol: Soviel wurde in Deutschland im Jahr 2009 pro Kopf – also auch sehr alte Menschen und Kinder mitgerechnet – konsumiert. Damit ist der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr zwar etwas gesunken, im internationalen Vergleich jedoch weiterhin sehr hoch. Insgesamt wurden 139 Liter an alkoholischen Getränken pro Kopf verbraucht:

109,6 Liter Bier
20,1 Liter Wein
5,4 Liter Spirituosen
3,9 Liter Schaumwein/Sekt


74.000 Menschen sterben Schätzungen zufolge pro Jahr in Deutschland an den gesundheitlichen Folgen eines riskanten Alkoholkonsums – meist in Kombination mit dem Risikofaktor Rauchen. Das sind mehr als 200 Menschen pro Tag. Unfälle sind bei dieser Zahl noch nicht enthalten.

440 Menschen wurden im Jahr 2009 durch Alkoholunfälle im Straßenverkehr getötet, 6.159 Personen schwer verletzt.

19.603 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss, bei denen es zu Personenschäden kam, wurden im Jahr 2008 registriert. In 6.981 Fällen kam es zu Schwerverletzten.

10,6 % aller Verkehrstoten in Deutschland starben 2009 an den Folgen eines Alkoholunfalls. Damit starb mehr als jede zehnte Person, die im Straßenverkehr getötet wurde, an den Folgen ihres Alkoholkonsums. Alkoholunfalle sind folgenschwerer als andere Straßenverkehrsunfälle. Während auf 1.000 Unfälle im Straßenverkehr im Durchschnitt 14 tödlich Verunglückte kommen, sind es bei den Alkoholunfällen fast doppelt so viele (27 Getötete bei 1.000 Alkoholunfällen).

32,0 % aller im Jahr 2010 aufgeklärten Fälle im Bereich der Gewaltkriminalität sind unter Alkoholeinfluss verübt worden - das sind pro Jahr fast 50.000 Gewaltfälle.

Wahre WorteMontag 12.12.2011 07:46 AM

Es gibt einen Zeitpunkt in Deinem Leben, an dem Du es geschafft hast, dass es Dich nicht kümmert, was andere über Dich sagen oder denken. An dieser Stelle erfährt man, dass es manche Menschen einfach nicht lassen können und in die Versuchung kommen, Neugier, Intrige, Neid und Hass zu vermitteln. Nur - was diese Menschen nicht wissen, dass es Dich gar nicht stört, wie Sie über Dich urteilen. Denn man hat es geschafft, Sie nicht wichtig werden zu lassen! Irgendwann kommt der Tag wo all das auf Sie zurückkommt. Deshalb hege keine Wut, keinen Hass und keine Trauer. Lächle einfach! Es rächt sich im Leben alles, weil jeder irgendwann das bekommt, was er auch verdient
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Männer:
- besaufen sich
- haben am selben Abend noch was mit einer Neuen
- vergessen die Ex

Frauen:
- heulen tage - wochen - monatelang
- reden stundenlang mit den besten Freunden über alles
- stopfen sich mit Schokolade, Eis usw voll
- lassen sich von jedem versichern "Er hat dich nicht verdient!"
- hassen seine Neue & jede, die sich an ihn ranmacht oder die er hübsch findet
- müssen bei jedem Liebesfilm oder -lied an ihn denken
- schreiben ihm tausend Briefe oder planen Gespräche, von denen er nie erfahren wird
- hoffen ständig darauf, ihn zufällig irgendwo zu treffen
- stalken sein Profil & quetschen Freunde über ihn aus
- ... leugnen jedoch jedes Interesse an ihm
- vergessen den Ex

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