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PAUZ

PAUZ

so take me as i am.

[Kein Thema]Sonntag 16.03.2008 06:58 PM

Irgendwas läuft hier gewaltig schief.
Notorische Langeweile zwingt mich buchstäblich in die Knie. Ein starrer Eisblock zerquetscht meine Gefühle, meine Lebensenergie, meine Motivation. Ich fühl mich verstoßen, fühl mich am Abgrund stehend, nicht gewillt zu springen, aber doch stehe ich dort an diesem Platze und bin kraftlos. Keiner kann mir helfen, egal wer. Ich fühl, wie mich alles erdrückt, ich keine Luft mehr bekomme. Sinke zu Boden, obwohl doch eigentlich alles so wunderbar sein könnte, aber ich kann es nicht hinnehmen, kann nicht glücklich sein damit. Irgendwas hält mich davon ab. Hab auf nichts Lust, möchte aber ausbrechen und Unternehmungen starten. Aber was für welche? Nichts dringt zu mir durch.
Jetzt im Moment wächst und wächst der Eisblock. Eiseskälte fließt durch meine Venen, trotzalledem habe ich verschwitze Hände. Ich habe Angst vor der Zukunft, habe Angst, dass ich aufgebe. Ich hab es derzeit doch eigentlich so gut, warum kann ich das nicht genießen?

R.I.P.Mittwoch 23.01.2008 06:27 PM

Heath Ledger.

...

Rest in peace.

[Kein Thema]Samstag 12.01.2008 03:07 AM

Jetzt weiß ich's!
Danke, Schatz :)

LIEBE <3

Es ist kalt.Samstag 12.01.2008 01:32 AM

Es ist kalt. Wird immer kälter. Ich spüre es vor allem an den Fingern. Die machen mir eine Gänsehaut, wenn ich mir über wärmere Stellen am Körper fahre.
Es ist kalt. Wird einfach nicht besser. Ich sitze hier und warte, warte auf ein Zeichen, ein Zeichen an der Wand? In der Dunkelheit? Auf meinem Weg?
Es ist kalt. Wird wohl eher schlimmer. Ich spüre die Rat- und vor allem die Hilflosigkeit. Was ist richtig, was ist falsch? Ich schwebe in einer unerträglichen Leere voller plumper Fragezeichen.
Es ist kalt. Wird es wärmer? Die Einen sagen dies, die anderen das. Was kann ich glauben, was soll ich befolgen?
Es ist kalt. Wird immer kälter. Ich spüre es vor allem in mir drin.

HARRY POTTER.Montag 29.10.2007 08:18 PM

Aus die Maus.
Ende im Gelände.

Ich habe fertig!

*seufz*

Der haut rein!Donnerstag 18.10.2007 08:20 PM

Was ist der Unterschied zwischen Männern und Joghurt?


Joghurt hat Kultur.

Danke.Sonntag 14.10.2007 11:18 PM

Marius?

Du bist es.
Alles.
Alles für mich, meine Welt, mein Leben.
Es sind heute nun schon fünf Monate und am liebsten würde ich die mal fünf nehmen!
Ich kann's einfach nicht begreifen, aber du schaffst es einfach immer wieder.
Du bringst mich zum Lächeln, bringst mich an meine Grenzen und darüber hinaus und vor allem bringst du mich dazu glücklich zu sein.
Manchmal frage ich mich echt womit ich dich verdient hab, du gibst mir so viel, machst alles für mich, bist immer für mich da.
Hin und wieder frage ich mich, ob ich dem gerecht werden kann.
Hin und wieder frage ich mich, wie ich dir das jemals wieder zurückgeben kann.
Hin und wieder kann ich nur einfach dämlich grinsen ..
Da sind so viele Kleinigkeiten, die ich so zu schätzen weiß ..
Egal ob du mir nun die Fischstäbchen vor der Nase wegklaust oder ob ich ein 'Hm' von mir gebe und deine Antwort lautet ebenfalls: 'Hm.' Du weißt ja was ich mein.
Ich weiß schon gar nicht, was ich alles schreiben soll.
Wollt dir doch hiermit nur ein kleines Dankeschön dalassen.
Because you're the One&Only.
You're my life, my love and especially .. you're my boyfriend!
Und ich bin stolz.
Auf dich.
Auf mich auch irgendwie.^^
Ich liebe dich, ja.
Dich dich und nochmal dich!
Und dass es ganz IRC weiß, sag ich's nochmal:

Ich liebe dich, Marius.
Ja.


So und nun ess ich weiter meine Schoki und hoffe, dass das jetzt nicht zu kitschig war. :/

ist das so?Sonntag 14.10.2007 08:47 PM

Looking back on the things I've done.
I was trying to be someone.

~~~

ERROR ERROR ERROR.

V E R T R A U E N.Mittwoch 26.09.2007 07:23 PM

--- "Ich will … nur dich."

Ein zärtlicher Hauch in meinem Ohr. Gänsehaut, die sich über meinen ganzen Körper verteilt, als deine Finger über meinen Rücken huschen. Verspielt knabberst du an meinem Ohr, verteilst Küsse über Hals und Nacken. Ein genießerisches Seufzen verlässt meinen Mund und ich kann nicht anders, als mir auf die Unterlippe zu beißen. Das ist einfach zu schön um wahr zu sein, zu irreal. Wie ein Traum.
Federleichte Küsse lassen mich auf Wolken schweben und deine Berührungen machen mich schier verrückt.
Ein Pieksen in die Seite, ein Quietschen meinerseits und ein freches Grinsen nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Verträumt in deine graublauen Augen versinkend, ziehe ich dich ungeniert so nah es geht an mich heran. Süffisant brummend lässt du mich auf deinem Schoß Platz nehmen, wobei deine Hände sachte an meiner Seite herunterfahren und fahrige Striemen hinterlassen.
Unsere Lippen finden sich und es entbrennt ein stürmisches Zungenduell. Weder du noch ich können genug voneinander kriegen.
Mit einem Satz drückst du mich nach hinten. Verhalten keuche ich in unseren Kuss, während deine Fingernägel Kreise auf meiner Haut ziehen.
Spüre deinen Atem über meine Haut ziehen, als sich deine Zunge wieder auf Wanderschaft begibt. ---

[ … ]

Sekündlich brennen die Tränen in meinen Augen. Ich kämpfe dagegen an, möchte ihnen Einhalt gebieten, aber es geht nicht. Es ging nie. Unaufhörlich suchen sie sich ihren Weg über meine eiskalten Wangen. Wie lange ich wohl schon hier sitze?
Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung ..
Es kommt mir wie ein schlechter Film vor, den man schnell hinter sich bringen möchte. Leider Gottes zieht dieser sich lang wie Kaugummi. Ich muss weiter weinen, leiden, innerlich zerrissen sein und mich fragen, was ich falsch gemacht habe.
Ich schaffe es immer wieder mich noch weiter in den Sog der Traurigkeit zu ziehen. Kontinuierlich helfe ich mit melancholischen Liedern nach, die mich nur noch mehr an dich erinnern. Die mich an die wunderschöne Zeit mit dir denken lassen.
Es ist komisch, dass ich es erst so spät gemerkt habe. Wie blind einen die Liebe doch machen kann. Vor lauter rosa Blüten und singender Vögel hatte ich den Gestank, der sich unergründlich verbreitete, nicht registriert.
Ich wollte es einfach nicht wahrhaben, wollte nicht hören, was in der einen Nacht geschah.
Mein Kopf ist schwer, ich sehne mich nach Ruhe, seelischer Ruhe, Abstand von all meinen Gefühlen.
Der Wind pfeift mir gefährlich um die Ohren. Meine Finger graben sich in das taunasse Gras. Alle paar Minuten versuche ich alles – die Gefühle, den Schmerz, die Erinnerungen – runterzuschlucken. Eine Gänsehaut zieht sich langsam über meinen Körper. Ich friere, zittere am ganzen Leib. Der blasse Mond, welcher stumm mir entgegen scheint, verschwindet langsam aber stetig hinter dunkelgrauen Wolken.
Wie das Vertrauen, das Vertrauen zu dir.

[ende.]


©PAUZ.