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PAUZ

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so take me as i am.

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my loveSamstag 18.11.2006 04:01 PM

u don't care.
i live here and u live so far away.
but i think u don't care.
u don't care anymore.
a couple of months ago .. u said: 'i miss u so much, u mean everything to me.'
and u said it almost once a day.
i had to promise that i would always be by ur side.
and u promised me the same.
u kissed me.
u kissed me twice.
u kissed me three times.
more than that.
i used to be the happiest person on earth.
and now .. i'm the most broken girl u've ever seen in ur whole life.
now ur somewhere in berlin .. making party with friends .. and i think ur talking to a cute girl or something.
anyways ...
we used to talk each day.
we used to talk for hours.
u wrote me text messages in the morning when i was sitting in school.
and now i almost beg u to answer my text message.
but i think u won't.
i think ur feelings have changed.
i really do.
i have second thoughts ..
i'm not sure if i can trust u anymore.
on monday u said: i am sorry but there's nothing i can do. i can do nothing against this distance between us.
but i think .. ur "i'm sorry" sounded like i asked u for a chewing gum and u felt sorry about it because u couldn't gave me one.
anyways ..
i love u.
and u know it.
but .. i think .. it doesn't matter.
nothing has changed ... i told u .. but nothing has changed.
i can't stand that pain anymore.
u don't care.
u don't care about me anymore ..
but if i'm wrong.
tell me.
and prove it to me.
at the moment it's just unbelievable for me to believe that u feel something for me.
something more than u feel for the other persons in ur life.
if i'm wrong..
tell me i'm something special for u.
tell me u'd like to see me again soon.
tell me u miss me.
but especially ..
tell me u love me.

Endstation.Samstag 07.10.2006 02:52 PM

Ich beobachte sie. Die Sonne. Beobachte wie sie sich langsam dem Horizont nähert, brennt und glüht. Folge den Silhouetten der Vögel, die über das Meer jagen.
Wie gern würde ich auch fliegen, alles hinter mir lassen.
Probleme, Sorgen, Schmerz.
All die Steine, die mir meinen Weg versprerren, mich daran hindern weiter zu kommen.Die mich zu Boden zwingen, wenn ich über sie hinwegklettern möchte. Diese Berge, die ich nicht bezwingen vermag, da sie mir die Kraft nehmen, welche ich brauche.
Ich rutsche ab, stehe wieder am Anfang.
Und nun befinde ich mich wieder hier, am Abgrund, möchte doch nichts weiter als hoch hinauf, hinauf auf den Gipfel.
Beginne den Weg erneut, kämpfe mich vorran; durch Regen, Sturm, Gewitter. Tränen vermischen sich mit Tropfen. Keiner sieht es, keinen interessiert es.
Mein Hände sind aufgeschürft, als ich verzweifelt nach Halt suche. Es blitzt, donnert, ich stolpere, knalle auf den Boden. Zitternd schließe ich die Augen, würge all den Schmerz herunter, richte mich auf. Muss stark sein, nicht für mich, nein. Sondern für die anderen Protagonisten in meinem Leben. Ich will sie nicht enttäuschen oder gar verletzen, doch tue ich es immer wieder.
Schritt für Schritt kämpfe ich mich weiter vorran, schnappe nach Luft, die in meine brennenden Lungen zieht. Der Regen klatscht unaufhörlich auf meine wankende Gestalt nieder, während ich weiter hinauf schwanke. Die Kälte durchdringt meine Haut, brennt sich in meine Seele, verharrt dort; wartet bis kein Leben mehr existiert.
Flashbacks greifen mich hinterrücks an, graben sich tiefer in die Wunden, reißen Narben wieder auf. Erinnerungen schnüren mir die Kehle zu.
Muss weitergehn, weiter, darf nicht aufgeben. Immer weiter.
Eiseskälte bedeckt mein Herz; es schlägt gegen die Massen an. Gefrorenes Blut klebt an meinen Händen.
Ich ergreife den nächsten Stein, kralle mich fest, setze all meine Hoffnung hinein um mich weiterziehen zu können.
Gedanken schießen durch meinen Kopf, verwirren mich, greifen mich an.
Beiße die Zähne zusammen, will verdrängen vergessen. Es muss weitergehn, es muss. Kein Weg geht daran vorbei. Doch laufe ich wie so oft in eine Sackgasse, muss umkehren, von Neuem anfangen.
Langsam komme ich meinem Ziel näher, kann es sehen, spüren. Die Hoffnung steigt an, fließt wärmend durch meine Venen. Hastig stolpere ich nach oben, nehme alle Kraftreserven in Anspruch.
Der Himmel hat aufgehört zu weinen, eine mitternachtsblaue Decke erstreckt sich so weit mein Blickfeld reicht. Der Mond leuchtet mir den Weg. Ich renne, springe, hetze hinauf. Atme stoßweise, krampfe zusammen, als es in meine Seiten sticht.
Adrenalin kocht in mir, ein Rauschen pocht in meinen Ohren.
So nah war ich noch nie.
Ich strauchle, eine Wolke schiebt sich vor mein Licht. Verzweifelt muss ich mit ansehen, wie mir die Sicht schwindet. Ich verliere den Halt, stöhne auf, als meine Seele, mein Herz auf der Erde aufknallt, zersplittert.
Warum?
Verletzt bleibe ich liegen, gebe auf, lege mein Leben in die Hände des Schicksals.
Alles abgestorben.
Alles tot.

© by pauZ.

[Kein Thema]Dienstag 12.09.2006 02:57 AM

girl: Do i ever cross ur mind

Boy: No

Girl: Do you like me?

Boy: Not really

Girl: Do you want me?

Boy: No

Girl: Would you cry if I left?

Boy: No

Girl: Would you live for me?

Boy: No

Girl: Would you do anything for me?

Boy: No

Girl: Choose me or ur life

Boy: my life

The girl runs away in shock and pain and the boy runs after her and says...

The reason you never cross my mind is because you're always on my mind.

The reason why I don't like you is because I love you.

The reason I don't want you is because I need you.

The reason I wouldn't cry if you left is because I would die if you left.

The reason I wouldn't live for you is because I would die for you.

The reason why I'm not willing to do anything for you is because I would do everything for you.

The reason I chose my life is because you ARE my life.
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