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!Samstag 09.08.2008 01:54 AM

08.08.08
Und keiner hat nur ANSATZWEISE mit mir diesen Ehrenvollen Tag gefeiert. Stattdessen habe ich den ganzen lieben langen Tag in der Bude gehockt.
Ich bin enttäuscht.
Von der ganzen Welt.

Es wird Zeit das ich hier weg bin.
Ja!
Ich hab keine Lust mehr auf den ganzen Kram!

Also adios, oder was auch immer Ostfriesland + Konsorten.

[Kein Thema]Freitag 25.07.2008 10:31 PM

Mini Zeichen Shop ;D


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Ł т н ฟ к ђ µ σ л
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Wie gut das es Chucks gibtDienstag 03.06.2008 04:13 PM

Wie gut das es Chucks gibt



Da war ich nun, ganz auf mich allein gestellt, vor mir eine Schar von Faultieren und hinter mir diese fiesen ukuleischen Maulwürfe, das waren die schlimmsten, wie ich gehört hatte.
Gegen sie war ich quasi Machtlos. Ich brauchte Hilfe. Undzwar schnell. Aber mein Rettungsschnellantriebsboot worin sich mein Mobiltelefon befand war ja bereits untergegangen.
Also musste ich mir was anderes einfallen lassen...
Ich stand auf, in der Hocke ließ es sich so schwer nachdenken, und da geschah es, meine fast verwesten violetten Chucks brachten ein quitsch Geräusch von sich das sich verwechslich ähnlich dem Emo-Killer-Entern-Ruf anhörte. Ich war gerettet! Wieso hatte ich nicht gleich daran gedacht.
Doch meine Freude war zu früh, statt das sich meine geliebte Tochter Gertrud den schweren Weg durch den Wald vorbei an den fieslichen Tieren, die keine normalen Tiere mehr waren, bahnte, wurden diese nur noch aggressiver, und sie konnte ich nirgends entdecken.

Ein so unverdächtig aussehender Maulwurf holte aus einer Tasche, die ich vorher noch gar nicht erspäht hatte, ein unnormal großen CD-Player zum auf der Schulter tragen, den richtigen Begriff dafür vergaß ich in all der Aufregung. Viel wichtiger war für mich die Frage was er damit vor hatte. Gespannt lauschte ich seinen Atem bei jeder Tat die er vollbrachte. Als er die Taste <<Play>> drückte erschrak ich, aus dem Ghettoblaster klangen die seltsam schnell hintereinander gesprochenen Worte:

,,Ich zeig dir die Realität, das ist meine Straße. Hier sprechen wir 'ne eigene Sprache. Komm her, ich zeig' dir meine Welt...“

Oh my fucking Bäcker! Dachte ich nur. Was ist das denn? Der Maulwurf begann mitzurappen, hüpfte auf seinen Beinen hin und her und schrie so etwas wie ,,Joo Aggro!!!!“
Da war es mir klar, noch bevor ich etwas tun konnte stiegen die anderen Maulwürfe mit ein.
Alles hüpfte und unverständliche Worte schallten durch den Wald.
Die Faultiere machten hektische Handbewegungen mit ihren überwältigend großen Armen und wollten mich somit schlagen. Aber ich war schneller. Nur gut das ich in meiner frühen Kindheit das ein oder andere mal Seil gesprungen war. Das brachte mich einen Schritt voran. Die Musik wurde lauter. Alles stimmte nun mit ein. Und da hörte ich es.
Ein ganz schwaches Schnattern, und vor meinem inneren Auge sah ich schon meine alles geliebte, etwas dämliche, aber herzensgute Tochter Gertrud. Hoffentlich ließ sie sich nicht von der merkwürdigen Musik beirren oder stimmte schlimmstenfalls mit ein. Aber daran wollte ich partout nicht glauben. Und ich hatte mich nicht geirrt. Gertrud und ihre Emo-Killer-Enten-Crou segelten schnatternd aus einer Baumkrone auf mich zu. Das war meine Rettung! Innerlich freute ich mich schon wie ein kleiner Hamster der das erste mal ein Stückchen Brokkoli essen durfte. Aber da hatte ich mich wieder mal zu früh gefreut.

Ich war so durch meine Freude abgelenkt, dass ich ganz vergessen hatte zu springen, also fiel ich hin, Gertrud, die mich soeben befreien wollte, konnte mich somit nicht losbinden. Was eine äußerst fatale Sache war.
Mit aller Kraft versuchte ich mich gegen das schreckliche ,,Lied“ zu wehren, was mit Sicherheit schon zum fünften mal lief, zu hüpfen und gleichzeitig schadenfrei aufzustehen.
Ich wusste immer das ich mehr Sport treiben sollte. Gertrud konnte mich nach gelungenen aufstehen losbeißen und nahm mich auf ihren Rücken, sie krächzte etwas wie ,,nack nack“ und gab mir damit zu verstehen das wir gemeinsam diese gemeinen Dinger bekämpfen müssten. Es hieß jetzt also fressen oder gefressen werden. Oder so ähnlich, darauf kam es in diesem Augenblick nicht an.
Ich krallte mich so gut ich konnte an ihren verschwitzten Federn fest und bemerkte zufällig das sich darin etwas großes Befand, es war eine Tüte mit den acht Armen eines Tentakeln.
<<Die Wahnsinns Waffe>> dachte ich nur, piekste Gertrud in die Rippen, um sie zum schnelleren Fliegen zu animieren, und schuf einen Plan wie wir mit den heiligen acht Armen die Ungetüme loswerden könnten.
Doch sehr viel Zeit hatte ich nicht. Von unten, wo alle standen und danceten strömten die Schallwellen ihrer Stimmen zu uns und brachten uns ins Schaukeln. Also musste ich schnell handeln. Ich nahm eine der Arme und schmiss sie mit voller Wucht auf eines der Faultiere, dieses war sofort beleidigt und schrie unverständliche Dinge in die Höhe, hörte jedoch auf zu singen, was einige der anderen irritierte. Also schmiss ich noch ein paar weitere auf ihn.
Von oben konnte ich sehen wie eine andere Ente, ich glaube sie hieß Liselotte, mit dem Ober-Maulwurf um den Ghettoblaster kämpfte, und von da an wusste ich es, wenn man den König verschreckt sind somit alle lahmgelegt.
Ich setze zur Landung an, stand nun gegenüber dieses Monsters und holte meine noch übrig gebliebenen Arme raus. Einen an den Kopf, den anderen an sein sich noch im Takt bewegendes Bein, den nächsten ans Ohr, oder zumindest da wo eins sein sollte. Und dann war da nur noch ein Arm, wie im wilden Westen standen wir da nun er zuckte mit seinem Kopf im Takt ich mit meinem Arm. Die Zeit verging wie in Zeitraffer. Alle kämpfenden Tiere hörten schlagartig auf und schauten auf uns. Die Musik wurde lauter und machte, so nahm ich an, und beide etwas aggressiver. Die Sekunden kamen mir vor wie Stunden, wenn nicht Tage.
Alles schwieg.
Plötzlich ertönte ein lautes ,,Quaaaaaaack!!“ von hinten was den Maulwurf mächtig irritierte, mich aber somit zum Champion machte, mit einem mächtigen Ruck schmiss ich den Arm auf den Ghettoblaster der von einer auf die andere Sekunde verstummte.
Lediglich die traurige Miene des Maulwurf war in meinem Sinn. Nichts mehr mit tanzen oder gar rappen. Ich hatte gewonnen. Und das wusste er auch. Mit eingeschüchterten Blick flehte er um Gnade, das ich ihm nicht seine CD wegnehmen sollte.
Da ich ein äußerst freundlicher Mensch zu dieser Zeit war, da ich ja gerade eine Mission gewonnen hatte, blieb ich gnädig und nickte, schickte ihn und alle anderen aber mit einem nicht misszuverstehenden ,,Wääh“ weg, woraufhin sie sich nie wieder blicken lassen sollten.

Grinsend drehte ich mich zu Gertrud und ihren Freundinnen um, alle waren sichtlich kaputt aber glücklich das wir das gepackt hatten.
Zur Feier des Tages nahm mich meine Tochter auf dem Rücken mit zu ihrem Ufer wo wir alle zusammen Crepes mit Gras aßen.
Die Maulwürfe und Faultiere ließen sich nie mehr blicken. Zu viel Respekt hatten sie vor uns und unserem Mut. Und eins hatte ich gelernt - gehe nie alleine mit deinem Boot spazieren. Und das das Fernsehen Recht behielt mit ihrer Tatsache das die ukuleischen Maulwürfe die schlimmsten waren.

Ende.




Hier ein Schnappschuss das die Zeitung ohne unsere Erlaubnis gemacht hat.
http://www.pictureupload.de/pictures/030608150834_wie_gut_das_es_chucks_gibt.jpg

(c) Anne.

Die FeierMontag 21.04.2008 09:58 PM

Ramona und Anne glaubten es kaum!
Sie wurden von den drei tanzenden 8. zu ihrem 8. Geburtstag eingeladen.
Der Fisch und der Krake waren auch da.
Es gab leckeres Krustenbrot mit Botter und Bowle den man mit einer
Suppenkelle schöpfen konnte.
Es war ein wunderbares Fest, alle tanzten den Achtertanz und sangen dibidibidi.
Am Abend, als alle müde wurden, gingen sie in den Wohnwagen mit Antenne
und schliefen.

acht acht acht- gute nacht.
!

Deutsch Unterricht Sonntag 20.01.2008 01:51 PM

Bei Frau Bratze, wohlgemerkt.

Selbsteinschätzung der mündlichen Mitarbeit.

Frau Brazte,, Anne..."
Anne: ,, Mh 4..5..6.. oder sowas. Sie können mir auch ne 8 (!!!) geben"
Klasse: <<still>>
Emi:,, haha ^^"
Anne: <<geht voll bei ab!>>


Dazu kann man nur sagen:

[Der Gummihandschuh sacht: "Der Partyhut lacht denn die acht hat die macht über die Suppenkellen-fracht"] :D

viva la revulution!Mittwoch 24.10.2007 05:06 PM

Es lebe die stofigkeit!

Keeeks Freitag 28.09.2007 12:40 AM

mein keksi (22:36:09 27/09/2007)
es schnarchet so schön der muffin! ohne den singsang aus ihren träumen wäre es ganz ganz still in allen räumen. doch heimlich nachts erwacht, ein keks allen bewohner ein geschenk gebracht! ein paar oropax für jeden! so schleicht sich der keks heimlich in alle zimmer und danach hören alle nimmer! weder wecker hähne oder klospülungen! alles meine schuld! doch meinen lieblings muffin wecke ich sanft (meine lieblings engelsmuffinsschlafmütze!) mit einem "tut tut" mit meinem finger auf ihre nasenspitze

LebenSonntag 16.09.2007 09:19 PM

[16 September 2007. Etwas geht mir etwas durch den Kopf...]


Leben

Lange halte ich das nicht mehr aus. Ich spüre meinen Nieren schon nicht mehr. Oder besser- ich kann sie spüren. Diese Kälte bringt mich noch ins Grab. Und alles wegen diesem Kerl. Ich hätte auf sie hören sollen. Und ihn erschießen. Aber das Herz denkt nicht so weit wie der Verstand. Und nun bin ich hier. Friere. Dezember. Im Oktober war noch alles so traumhaft. Doch jetzt.
Das macht mich noch ganz verzweifelt. Wenn ich es nicht schon bin.


Die Kälte kriecht in mir hoch. Doch da muss ich dran vorbei. Zuerst das eine dann das andere Auge öffnen.
Ein leises ,,Morgen” gelangt aus dem Mund meiner Nachbarin. ,,Morgen” verschlafen blicke ich sie an, sie sieht wirklich von Tag zu Tag schlechter aus. Und komischerweise fiel die letzte Nacht für sie ohne Decke aus. Mich wundert das sie noch lebt.
,,Hast du hunger?” frage ich sie, ohne Gewährleistung das sie verstanden hat was ich von ihr will.
Doch dann, oh Wunder, eine Antwort: ,,Ja hast du denn noch etwas Geld oder wie”
Ich nicke. Ziehe mit knirschendem Blick meine Hand unter der Decke weg und zeige ihr mein kleines Reichtum. ,, Zwei Euro dreißig, das reicht wohl. Pack deine Sachen zusammen, lass uns gehen!”
Sie nickt verschlafen, schnappt sich ihre Sachen und wir gehen los.

Auf dem Weg ging es uns schon nicht so gut. Wir dachten wir schaffen es nicht mehr. Ein Knall. Ein Schuss. Stille. Sie lag am Boden. Mein erster entsetzter Blick fiel in ihre Richtung. Dann in Richtung Osten. Und ich sah keinen anderen als meine große Liebe. Die Liebe die aus mir die gemacht hat die ich jetzt war. Nichts.
Keine klaren Gedanken konnte ich mehr fassen. Mein Blick fiel abwechselnd von ihr- die blutende am Boden liegende, zu ihm- der östlich von mir stehende mit einer Knarre in der rechten. Ich wusste nicht was ich tun sollte.
Bück dich! Helf’ ihr! Sagte eine Stimme in mir. Doch alle Hilfe war zu spät. Ich legte meine Sachen ab, und lief in seine Richtung. 5..4..3 Meter, ich kam ihm näher und näher.
Meine Hand schwebt in Richtung seines Gesichts. Ich kann seine Wange spüren. Seine Limettengrünen Augen blicken in meine und verzaubern mich ein letztes mal.
Er presst seine Lippen auf meine und ein Kuss der nicht sein darf passiert.
Doch dann, schiebt er seine Pistole nahe meines Rückens. Umarmt mich ein letztes mal und drückt ab.
Erschöpft fallen wir zu Boden. Es hat uns beide getroffen. Es sollte einfach nicht sein.
Das Leben ist eben so- man bekommt nicht das was einen erwartet.
Und die Liebe gibt es nicht.
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