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[Kein Thema]Donnerstag 05.02.2009 11:24 AM

Es gibt Menschen, die an Wünschen und Plänen festhalten, bei denen man als Außenstehender sofort erkennt, dass sie nicht vernünftig, nicht realistisch oder einfach nur grob dumm sind.

Da ist der rollstuhlfahrende Onkel (88 Jahre alt), der allen erzählt, dass er nach der Op des gebrochenen Oberschenkelhalses wieder mit seinen Kumpels Fussballspielen geht.

Oder die Nachbarin, die immernoch auf das Tausendjährige Reich wartet...

Oder die kleinen Kinder, die sich die Augen zuhalten und behaupten, man könne sie dann nicht sehen (Nur das Christkind kann vielleicht doch, das sieht nämlich alles).

Oder die Freundin, die seit fast vier Jahren mit kleinen Jobs durchdrückt, weil sie den Plan hat Sport zu studieren. Dass sie schon zweimal durch die Aufnahmeprüfung gefallen ist und auch sonst nicht als sportliches Ausnahmetalent gilt, scheint sie nicht ernsthaft dazu zu bewegen einen Plan B in Erwägung zu ziehen.

Oder der Hauptschüler, der nur exakt eine Bewerbung schreibt, nämlich an DSDS.

Und da sind die Eltern, die sich freuen, dass es ihrem Kind wieder gut geht.

Und jetzt? Hat man die Pflicht den Leuten "den Kopf gerade zu rücken" und sie aufzuklären? Muss man anderen mitteilen, was sie selbst nicht erkennen können, nicht sehen wollen?
Hat man überhaupt die Berechtigung dazu?

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