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BraunschweigSamstag 23.08.2008 11:21 PM

Braunschweig, aufgrund der Namensähnlichkeit sehr leicht zu verwechseln mit Bielefeld oder Baunatal, ist ein Städtchen auf der Landkarte,
das nur da ist, wo es sich befindet, weil ansonsten eben da, wo es sich befindet, ein weißer Punkt wäre. Braunschweig ist eine Kolonie, die Wolfsburger fast genauso verabscheut wie Hannoveraner. Außerdem gibt es keine guten Fußballclubs in Braunschweig.


Gründungsgeschichte

Seit ungewisser Zeit lebte ein Grüppchen Nomaden im Osten von Peine. Bis zur Reformation durch Martin Luther waren sie sogar namenlos.
Aufgrund ihrer bräunlich wirkenden Hautfarbe und ihrer besonderen Vorliebe zu Schweinen brachte ihnen das vorerst den namen Braunschwein ein. Aufgrund mangelnder sprachlicher Begabung änderte sich ihr Name mit der Zeit jedoch in Braunlage, später in Braunschweig. Als 1994 entschieden wurde, die EXPO 2000 nach Hannover zu holen (was Hannover eigentlich nur einen schicken Bahnhof eingebracht hat und sonst eher gar nix) musste das beschauliche Braunschweig einer Parkanlage für Autos weichen. Seit 2001 nun ist das ehemalige Braunschweig auch als Messeparkplatz-Peine/Ost bekannt.


Neuere geschichtswissenschaftliche Theorie

Bei dem Namen der Stadt "Braunschweig" handelt es sich vermutlich um eine Geschichtsfälschung ersten Ranges. Laut neuesten Theorien amerikanischer Wissenschaftler trug die so bezeichnete Stadt bis zum Ende des 2. Weltkrieges im Jahr 1945 einen anderen Namen. Sicher ist, dass am 13. März 1932 in dem heute als "Region Braunschweig" bezeichneten Ort Adolf Hitler die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen bekam, was die Katastrophe seiner Diktatur ab 1935 erst ermöglichte. Aus Scham über diese schändliche Tat änderten die Stadtoberen nach Ende des zweiten Weltkrieges den Namen der Stadt in "Braunschweig", um von der nationalsozialistischen Vergangenheit abzulenken (wobei auch heute noch Spuren "dieser selbigen" zu sehen sind, wenn man bedenkt, dass der aktuelle Oberbürgermeister, ein gewisser Gert Hoffmann, Anfang der 80'er Jahre eine aktive Mitgliedschaft in der NPD zu verzeichnen hatte). Im Zuge dieser Namensänderung wurden auch sämtliche historischen Dokumente, in denen der ursprüngliche Name der Stadt auftauchte so präpariert, dass an Stelle des Stadtnamens das Wort "Braunschweig" eingetragen wurde. Der indo-amerikanische Wissenschaftler Professor Dr. S. Chabanak äußerte sich dazu auf einer Fachkonferenz der Lye University folgendermaßen: "Faking history is very big work. Imagine how difficult it must have been without computers." Falls sich die Theorie des Wissenschaftlerteams um Professor Dr. S. Chabanak bewahrheiten würde, würde dieses ein anderes Licht auf die Entstehung der oben ausgeführten, offensichtlich absurden Gründungsgeschichte der Stadt werfen.


Kultur

Braunschweig hatte sich für 2006 als europäische Kulturhauptstadt beworben. Dies wurde mit der historischen Altstadt des nahen Wolfsburg begründet. Es scheiterte knapp an Essen, weil die Jury die Autobahnausfahrt Peine-Ost nicht fand. Ansonsten gibt's eine ausgeprägte Shopping-Kultur in Braunschweig, wo man "Shopping in Elegance" im super-historischen Shopping-Schloss (ECE-Center mit Schlossfassade, 2007 erbaut) betreibt.


Beziehungen zu anderen Städten

Der Braunschweiger an sich hegt eine innige Freundschaft zu den Wolfsburgern, die mittlerweile derart gefestigt ist, dass auch der gelegentliche Streit zwischen der schönen grünen Stadt Wolfsburg und der grauen Maus Braunschweig, welche denn die schönere sei, ihr keinen Abbruch mehr tut. Außerdem herrscht eine angebliche Rivalität mit Hannover, was von den Hannoveranern allerdings ignoriert wird, denn wie heisst es doch so schön: "Was kümmert es die Deutsche Eiche, wenn sich das gemeine Borstenviech an Ihr reibt ?"


Selbstverständnis der Braunschweiger

Seit jeher lebt dieses mehr oder minder intelligente Völkchen im Schatten der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, ehemalige preussische Provinz, die ihre Stellung der Nähe zum englischen Königshaus verdankt und somit zu den Kriegsgewinnlern zählt. Erstaunlicherweise hat dieses Völkchen es geschafft, einen ausgeglichenen Haushalt und einen rapiden Abbau der Kommunalschulden zu verzeichnen. Ein besonders großer Erfolg war auch der Wolters Brauerei zuzuschreiben die ihre Fesseln in Hannoi lösen konnte und nun angeblich das beste Bier der Welt brauen soll, laut den Braunschweigern. Da die Brauerei im Rest der Republik eher minder bekannt ist, stehen die Braunschweiger mit diesem Glauben naturgemäß so ziemlich allein da. Zusätzlich verfügt Braunschweig über einen Fußballverein , Eintracht Braunschweig, der momentan in der 3.Liga herumdümpelt.Dies ermöglicht allerdings nur das intensive Sponoring einiger Firmen, die gemeinsam den Stadionamen aufkauften, um den Lizenzverlust zu vermeiden. Man einigte sich allerdings darauf, das Stadion "Eintracht-Stadion" (im Volksmund Tritracht-Stadion)zu nennen, da man den Imageverlust als offizieller Sponsor nicht riskieren wollte. Dennoch ist den Braunschweigern hoch anzurechnen, dass sie nun schon seit über 20 Jahren die Bundesliga mit ihrem Rumpelfussball verschont haben.


Sport

Angeblich soll es vor vielen vielen Jahren mal einen Fussballclub am messeparkplatz peine ost gegegben haben. Und zwar den Braunschweiger Tunten und Schwuchtel Verein. Kurz btsv. Allerdings hat seit 20 Jahren niemand mehr etwas von dem Verein gehört. Bekannt ist der Verein vorallem für einen Löwen in tuntig rot und natürlich die hässlichsten Fans der Welt, die auch immer wieder, in ermangelung an Frauen, mit diversen Tieren kopulierten. Was wiederum zu grässlich hässlichem Nachwuchs führte.


Die Polizistenbrutkolonie

Besuchern des Braunschweiger Bahnhofs wird auffallen, das einige Schächte uunter den Bahnhof führen. Diese Schächte werden nur von Gepäcktragsklaven und Polizisten benutzt, außerdem gehen mehr Polizisten raus als rein. Dies erregte natürlich Verdacht, und eine Expidition ergab einen Brutkomplex, ähnlich einem Termitenhügel, in welchem eine Polizistenkönigin beständig Eier legt, aus denen Polizisten schlüpfen. Die Expiditionsmitglieder wurden übrigens verhaftet und verdaut. Schade eigentlich.

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