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honeyyy

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unterwegs mit jani:-*:-*:-*

Ich hab dich im Gefühl-Sonntag 29.01.2012 10:11 PM

Trotz der Unterbrechungen sind mir meine Träume aus den wenigen Momenten, in denen ich geschlafen habe, noch lebhaft im Gedächtnis. Sie fühlen sich fast real an, wie Erinnerungen - obwohl wir ja auch bei ihnen nicht wissen, wie real sie wirklich sind, bei den ganzen Veränderungen, die unser Denken daran vornimmt. Dabei werkeln wir in Wahrheit doch alle nur herum, füllen die Zeit aus, die uns auf dieser Welt gegeben ist, irgendwie. Aber um uns selbst bedeutsamer zu fühlen, stellen wir allerlei Wichtigkeitslisten aus. Was tut man also, wenn alles sich verlangsammt, wenn die Minuten, die vergehen, plötzlich ein bisschen länger zu sein scheinen als bisher? Man nimmt sich die Zeit. Man atmet langsamer. Man öffnet die Augen ein bisschen weiter und sieht sich alles in Ruhe an. Nimmt seine umgebung in sich auf. Man denkt vielleicht auch an Geschichten von früher, an Menschen, an vergangene Zeiten und Ereignisse. Man lässt sich von dem, was man in diesem Moment wahrnimmt, an andere Dinge erinnern. Man redet über diese Dinge. Man hält inne, konzentriert sich auf das Hier und Jetzt.

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