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floridarolf1234

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Der Goldene Schuss

ein abend in amsterdamSonntag 20.08.2006 04:02 AM

Die heißeste Frau auf dem Straßenstrich, und darüber war man sich einig, war zweifelsohne Jackie. Mit ihrem kleinen runden Hintern und den schönen grünen Augen, war sie der Star dieser Szene. Nur war Jackie keine Frau. Jackie war ein Mann und es das war auch allgemein bekannt. Es tat Jackies Reizen keinen Abbruch. Jackie war selbst Frau genug um von den Barmherzigen Schwestern eingelassen zu werden.


Martina dagegen nicht. Weshalb nicht, hatte mir nie so richtig eingeleuchtet. Freilich, auch Martina war eigentlich ein Mann, hieß während der Tagesstunden Martin und es muss zu ihrem Nachteil angemerkt werden, dass es ihr nie so gelungen war zur Frau zu werden wie Jackie. Das lag möglicherweise daran, dass Martina nur Abends und zum Zwecke des Straßenstrichs zur Frau sich wandelte, während Jackie rund um die Uhr Frau war.

Nie werde ich den Abend vergessen, an dem Martina von Schlaftabletten so betäubt dass sie nur noch mit Mühe die Augen offen halten konnte, wankend am Straßenrand stand und prompt ein Kunde hielt. Martina stieg zu ihm in den Wagen und man fuhr los. Der gesamte Straßenstrich sah hinter ihnen her. Dieser Freier, war offenbar noch nicht über Martinas wahres Geschlecht aufgeklärt. Sie waren gerade etwa 50 Meter weit gefahren, als der Wagen mitten im Verkehr hielt und die Beifahrertür aufflog. Rings umher hupten Fahrzeuge, die alle einen Bogen machten mussten. Aus der geöffneten Beifahrertür sprang Martina, hinter ihr erschien der Fuß ihres Freiers, der sie aus dem Wagen getreten hatte. Kaum war Martina aus dem Fahrzeug, brauste ihr Kunde davon. Martina stand, mit einer gewaltigen Erektion in der Hand, die unter den Falten ihres gerafften Kleides hervorragte, schwang ihren überproportionierten Penis hin und her und fluchte mit erhobener Faust und Bärenstimme lauthals hinter ihrem entflohenen Freier her. All das unter dem Licht der Peutschenlampen und inmitten hupenden Verkehrs...-

Es war nicht ungefährlich für die Mädchen, hinter dem Bahnhof auf der De Ruiter Kade zu arbeiten. Es kam schon mal vor, dass eines der Mädchen von einer Fahrt nie wieder zurückkam. Eines Abends war Iris, durch und durch Frau, in einen Wagen gestiegen und mit ihrem Kunden davongefahren. Eine Stunde später war sie splitternackt die Hauptverkehrsstrasse entlanglaufend wieder gekommen. Der Kerl hatte sie mit einer Schusswaffe bedroht, sie vergewaltigt, ihr alles entnommen, selbst Kleider und Schuhe, war davon gefahren und hatte Iris nackt in der Nacht zurückgelassen. Dass sie noch lebte, empfand sie als einzigen Trost. Nach einem durchschnittlichen Abend, kamen die Mädchen mit etwa 200 – 250 Gulden nachhause. Nicht viel wenn man bedenkt, dass die meisten eine Drogensucht zu füttern hatten die mindestens soviel kostet.

In den 20 Jahren, die ich die De Ruiter Kade kenne, sind seitens der Gemeinde schon zahlreiche Versuche unternommen worden, die Mädchen von der Kade zu vertreiben und sei es mit Polizeigewalt. In 20 Jahren ist das noch nie gelingen. Die De Ruiter Kade ist wie eine Schüssel Brei in der ein Löffel steckt. Zieht man den Löffel heraus, schwappt der Breu kurz auf und der vorherige Zustand ist wieder hergestellt.

Was war meine Aufgabe an der De Ruiter Kade? Weshalb kannte ich die Umstände dort so gut? Ich kannte einige Mädchen die dort arbeiteten und ließ mich immer wieder dazu bringen, mitzugehen und eine Weile über sie zu wachen…-

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