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Tool, 7.6.2006Mittwoch 05.07.2006 11:27 PM

Nun ist der Tag gekommen an dem Tool in Berlin sind. Nach Rock Im Park, wo ich sie 5 Tage zuvor schon gesehen hab und durch die Kürze ihres Auftrittes von 1:20h mich ein wenig enttäuscht haben, hatte ich auch nicht solch große Erwartungen.
Wir trafen uns allesamt am Treptower Park, marschierten zur Arena und machten uns vor dem Eintritt noch vor einem Acker gemütlich (Auch Beach-Fußball-Platz genannt, jedoch durch Steffens Eigenwilligkeit – vielleicht lags an der Mütze – als Acker bezeichnet). Anschließend gewährten wir uns Einlass in die Arena, die schon sehr gefüllt war. Vorband gab es nicht und nach einem Klogang gingen auch schon die Lichter aus. Adam und Justin standen auf der Bühne und spielten „Lost Keys“ als Intro. Anschließend kamen auch Danny und Maynard auf die Bühne. Der erste Song – „Rosetta Stoned“ – war zwar einfach nur geil gespielt, doch durch den schlechten Sound der Arena und der ziemlich leisen Stimme Maynards nicht gerade perfekt. Auch durch sein Megaphon verstand man ihn nur schwer. Der Sound der Arena war von nun an verträglich und Maynard auch relativ verständlich, ka was die da gemacht haben. Naja „Stinkfist“ hat nun ordentlich reingehauen und auch ein wenig abgeändert wurde der Song mittig – was mehr als nur passend war. Anschließend „46&2“, dann „Jambi“. Jambi…dazu sag ich nur Adams Solo...einfach nur atemberaubend und perfekt gespielt... dazu dieser geile Gesichtsausdruck (eigtl ist das ja keiner). Folgend mein Favorit „Schism“: Vorallem die geile Bridge – Donnerwetter. Seit dieser Stelle hat sich Maynard immer wieder ein Handtuch vor das Gesicht gehalten, was er auch schon in Hamburg tat: ka was er damit bezwecken wollte. Vielleicht bekommt ihm die Luft in den deutschen Hallen nich so gut ;D
Dann endlich „Sober“. Dieser geniale Undertow-Song: Einfach nur der Hammer live. Wie erhofft spielten sie nun „Right in Two“. Geiler Einstieg und in der Mitte die fette Percussion von Danny – zum abheben. Das nächste Interlude endete beim Einstieg zu „Lateralus“. Es folgte eine ziemlich lustige Szene: Licht ging an, Maynard setzte sich auf sein Podest und die anderen Mitglieder gesellten sich dazu und unterhielten sich erst einmal zwei Minuten lang, ohne das Publikum zu beachten. Danach machten sich wieder an ihre Instrumente und beendeten dieses Spitzen-Ereignis mit „Vicarious“ und „Aenima“. Mit einem „Thank you for coming down“ verabschiedeten sie sich und meine Erwartungen wurden mehr als nur erfüllt. Mit den vielen und passenden Interludes zwischen den Songs, der geilen Lichtshow und der Länge von 1:40h ein echt gelungenes Konzert. Nun heißt es wieder 4 Jahre warten ;(

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