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akiharu

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'Eine Welt ohne dich ist wie Bisquitkuchen ohne Erdbeeren'

幸せSonntag 18.11.2012 07:48 PM

Der Weg zum Glück.

Jeder bekommt das was er verdient hat. Am Ende treffen wir alle die Person für die wir bestimmt sind. Auch wenn wir vorher einige Umwege gehen müssen. Fehler gehören zum Leben dazu. Sie sind gut um daraus zu lernen und an ihnen zu wachsen. Ich bin diese zahlreichen Umwege schon gegangen, andere gehen sie noch. Ich habe gefunden wonach ich gesucht habe und wofür ich bestimmt bin.

Auch wenn andere Menschen in unser Leben treten, wird es wieder darauf hinauslaufen, dass wir zu der Person zurückkehren für die wir bestimmt sind. Sogar wenn sich die Wege trennen, das Schicksal führt wieder zusammen was zusammen gehört. Eine vorgetäuschte, unechte und gelogene Liebe kann wahre Liebe niemals ersetzen.

Ich habe mir vorgenommen der wahren Liebe eine Chance zu geben und nicht auf einem Umweg anzuhalten und mir Liebe einzureden, nur weil der Weg zum Ziel zu schwer ist, wie manch anderer.

Mir tun diese Menschen nicht mal leid, sind doch schließlich selbst dran Schuld, wenn sie zu dumm zum Glücklichwerden sind. Wer nichts für sein Glück tut und sich durchs Leben tragen lässt, kann niemals glücklich werden.

Ich kämpfe, auch wenn der Kampf hart ist. Ich gehe meinen Weg, weil ich weiß am Ende wartet jemand auf mich.

Wenn ich den nächsten großen Schritt gehe werde ich einiges zurück lassen.
Wer ist es wert noch einen Platz in meinem Leben zu haben? Allein die Menschen denen ich blind vertrauen kann. Auf Gesindel, dass sich von mir ziehen lässt habe ich keinen Bock mehr.

Ich bin gespannt was die Zukunft bringen wird. Werde ich gegen Zweifel und Sackgassen ankommen?
Ja, denn ich reiße die Mauern ein, die mir im Weg stehen um glücklich zu werden.

Die, die stark genug sind, sollten das auch tun. Die, die zu schwach sind müssen eben weiterhin auf andere vertrauen, obwohl sie genau wissen das Glück ist ganz wo anders.
So ist das Leben. Nur wer bereit ist zu leben, kann gewinnen.
Ich bin's satt anderen Mut zu machen, die eh nichts draus lernen.
Wozu? Sollen die doch selbst auf die Fresse fliegen. Irgendwann merken die schon, dass sie mal alleine aufstehen müssen, weil niemand mehr bereit ist so einen Klotz durchs Leben zu schleifen.

Es ist eine Schande, dass sowas ein Recht auf Fortpflanzung hat. Wenn man selbst nichts auf die Reihe bekommt, wie soll man dann Kinder großziehen? Das widerspricht jeglicher Logik.

Ich bin viel zu nett und mache das schon viel zu lange mit. Mein Freund hat recht, ich sollte alle vergessen mit denen ich mich nur streite, weil sie Hilfe wollen, aber trotzdem blind weiter in das Disaster rennen.

Ich schätze die Menschen in meinem Leben, die das Leben zu schätzen wissen. Auf Trauerklöße die ihr Leben nicht zu schätzen wissen kann ich gut verzichten.
Wer nicht versteht wer nur das Beste will und wer nicht, dem rate ich auch nichts mehr.
Wenigstens habe ich dann eine Sorge weniger.

Wieso sollte ich mir immer Gedanken um die Zukunft anderer machen, wenn ich meine doch an erster Stelle gestalten sollte?

Leb wohl, nervige Vergangenheit. Ich gehe in eine Zukunft in der ich neue Menschen kennen lerne.
Jedes Leb wohl führt zu einem neuen Hallo.

Ich kümmere mich nicht mehr um Probleme, die eh nie verschwinden werden.
Dumm und blind bleibt dumm und blind.

Ich lebe das Leben das ich immer wollte, habe viel dafür getan. Bekomme das Kotzen, wenn das faule Gesindel auch alles bekommt. Das ist nicht fair. Aber was will man machen? Leider ist das Glück immer mit den Dummen, die merken es nur nicht und dann ist plötzlich alles wieder weg. Pech gehabt.

Ich habe Freunde, die ich nicht missen möchte. Es zählt nicht wie viele man hat, sondern das man überhaupt jemandem am Herzen liegt. Und alle raten mir das Selbe, da muss also was dran sein.

Jetzt ist Schluss.

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