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_der Gamer_Donnerstag 20.12.2007 06:41 PM


Gamer, bezeichnung für Lebewesen deren Lebensinhalt PC-Spiele sind.

Meist findet man den Gamer auf seinem gemütlich gepolsterten Schreibtischstuhl vor seinem aufgetunten PC in der Schildkrötenstellung im Keller (daher Kellerkind). Dieses faszinierende Lebewesen brauchen anscheinend keine großartige Bewegung, wie zum Beispiel wir es brauchen um fit und gesund zu bleiben. Es werden hauptsächlich nur die Hände und meist nur die Finger bewegt. Die anderen Körperteile werden nur zu äußersten Notfällen genutzt, wie zum Beispiel auf's Klo zu gehen oder sich Nahrung zu besorgen. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären. Der Gamer ernäht sich genau wie der Kiffer von Fastfood wie zum Beispiel Pizza, die er sich bequem liefern lässt. Das spart Zeit und auch die Energie die der Gamer zum sogenannten "Zocken" nutzen muss. Erstaunlicherweise brauchen diese Lebewesen sehr wenig Schlaf, da sie Tag- wie auch Nachtaktiv sind. Sie bleiben so lange wach, bis sie in einen tiefen Schlaf fallen, der dann auch mal, je nach dem wie lang der Gamer vorher wach war, bis zu 48 Stunden dauern kann. Nach diesem langen Schlaf, kann der Gamer aber auch wieder seine volle Konzentration auf das Zocken lenken und schafft es dann auch mal locker 3 Tage durchzuhalten ohne sich von seinem gemütlich gepolsterten Schreibtischstuhl zu bewegen. Der Gamer weiß nicht was ein Friseur ist. Den braucht er auch nicht, solange sein WoW Chara eine schöne extrem unrealistische Frisur hat. In der Schule wird dem Lehrer bei Unwissenheit mit "kp" und "ka" geantwortet. Ein Gamer hat keine Freundin. Diese wird durch den Goldfisch sowie die Chatpartner ersetzt. Man könnte denken, Gamer fallen deswegen in Depressionen, und werden Emos, was jeddoch nicht stimmt. Jan Hegenberg motiviert mit seinen Songs die Gamer, und Emos wissen was ein Friseur ist (Strähnchen und färben),und haben nicht ganz so lange Haare. Für Ritzen wäre ebenfalls keine Zeit, Man müsste ja ins Badezimmer.

Zudem zeichnet sich der Gamer durch einen im Vergleich zu anderen menschlichen Lebewesen extrem niedrigen Intellekt aus. Dies zeigt sich unter anderem an der Sprechweise des Gamers sowie beim Lösen von Streitigkeiten mit einem Artgenossen. So drückt sich der Gamer in einem Konflikt möglichst knapp sowie sehr situationsunspezifisch aus und beleidigt seinen Gegner abwertend im 30-Sekunden-Takt beispielsweise als Noob, Boon, Nap oder Kackboon (weitere Kombinationen sind durchaus möglich), selbst wenn er der Unterlegene ist.

Dank der inkompetenten Politiker in Deutschland, die immer für alles einen Sündenbock suchen hält die Allgemeinheit Gamer für potentielle Amokläufer, für tickende Zeitbomben. Das ist eine Fehlannahme!! Der richtiger Gamer ist wegen seiner intensiven Beschäftigung mit dem "zock" (anders Wort für "Spiel" A.d.Ü.) welche sich über Tage hinziehen kann, garnicht in der Lage jemanden Schaden zuzufügen. Er würde sich nicht einmal dafür bewegen eine Fliege die ihn seit Stunden permanent and er Nase kitzelt zu erschlagen, da er viel zu sehr mit seinen Stats (Statistiken A.d.Ü.), seinem Level, oder seinen Siegen beschäftigt ist um diese in die Höhe zu treiben. Wenn er damit nicht beschäftigt ist, schläft der Gamer. Er wäre also überhaupt nicht in der Lage jemanden zu töten.

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