IRC-Galerie

__viviAn

__viviAn

adios amigos.

Die Liebe kam zu PferdeDienstag 28.04.2009 11:39 PM

Seit zwei Wochen bin ich mit einer Jugendgruppe in Norwegen. Hier ist im Umkreis von hundert Kilometern niemand. Nur Wald, wir, der kleine See und die Blockhütten, in denen wir wohnen. Dieses Land hat einen Zauber. Es lässt dich fühlen, als würde die Zeit keine Rolle mehr spielen.
Die Nachmittagssonne wirft ihren dunkelroten Schimmer auf den See. Wir sitzen auf dem kleinen Bootssteg und grillen Fische, die wir gerade gefangen haben. Mein Kumpel Markus ist nebn mir eingedöst. Wir übrigen genießen wortlos das Plätschern der kleinen Wellen am Ufer.
Aus der Ferne ertönt ein Klacken. Ich stupse Markus ind die Seite, der sich erschrocken die Fischermütze aus dem Gesicht fegt: ,,Hey, hörst du das?" Markus lauscht kurz und meint dann: ,,Klingt, als ob Pferde näherkommen." Wir schauen wie gebannt auf das Waldstück hinter uns. Wenig später erscheinen auf dem kleinen Waldweg, der direkt am Steg endet, zwei wunderschöne braune Hengste. Auf ihnen sitzen zwei blonde Mädchen, die sich auf Norwegisch unterhalten. Es sind die hübschesten Girls, die ich jemals gesehen habe. Beide tragen süße rosa Bikinis und helle T-Shirts darüber. Ungläubig drehe ich mich zu Markus um. Auch er bekommt vor lauter Stauen seinen Mund nicht mehr zu: ,,Wir haben jetzt seit zwei Wochen niemanden außer uns gesehen und die esten Menschen, denen wir begegnen, sind Engel..." Die Girls steigen von ihren Pferden und breiten ihre Handtücher auf dem Steg aus. ,,Wie zwei wunderschöne Waldelfen...", flüsterte ich Markus zu. Eine von beiden hat es mir besonders angetan. Sie trägt ein silbernes Fußkettchen um ihren zarten Knöchel und bekommt süße Grübchen, wenn sie lacht. ,,Markus!", flüsterte ich zu meinem Kumpel. ,,Ich gehe da jetzt hin! Und wenn du kein Feigling bist, kommst du mit!" Markus scheint dasselbe gedacht zu haben, denn ohne einen Moment zu warten, gehen wir gemeinsam in Richtung Steg. Markus ergreift als Erster das Wort: ,,Hallo, ich bin, äh, I'm Markus." Die beiden Waldelfen kichern. Auch ich stelle mich vor: ,,Hi, and I'm Oli..." Wieder kichern die beiden. Meine Favoritin antwortet: ,,Vi heter Finja og Leni." ,,Viehhüter in Finnland und was?", fragt Markus. ,,Nein, du Idiot", korrigiere ich ihn, ,,ich glaube, die wollen sich vorstellen." Ich deute noch mal auf uns und wiederhole unsere Namen: ,,Oli and Markus..." ,,Jeg forstår!", sagt mein Traumgirl, zeigt auf sich und ihre Begleitung und erklärt weiter: ,,Finja and Leni!" ,,Oh mein Gott, was für süße Namen", denke ich und spüre, wie es in meinem Bauch zu kribbeln beginnt. Meine Prinzessin heißt also Finja! Der Nachmittag vergeht wie im Flug. Wir schwimmen, lachen und flirten, bis die Sonne untergeht. Finja ist wie ein Kumpel, aber trotzdem weiblich und sexy. Als der letzte Sonnenstrahl hinter dem Horizont verschwindet, kommen die beiden Mädchen mit traurigen Mienen auf uns zu: ,,We have to go now." Soll das jetzt etwa alles gewesen sein? Ich ziehe Markus zur Seite. Nach kurzer Diskussion ist klar: Obwohl es verboten ist, das Camp zu verlassen, werden wir die Girls begleiten. Finja und Leni strahlen, als sie von unserem Plan erfahren. Damit uns die Reisebetreuer nicht entdecken, schleichen wir uns abseits des Weges durch den Wald. Nach einigen Metern kommen wir an eine verlassene Straße und die Girls geben uns zu verstehen, mit auf die Pferde zu steigen. Finja sitzt ganz dicht hinter mir und hält die Zügel in der Hand. Wir reiten am Waldrand entlang, hören die Grillen zirpen und sehen die wilde norwegische Landschaft im Mondschein. Ich spüre Finjas Atem an meinem Nacken, meine süße Waldfee schmiegt sich immer enger an mich und ich bekomme am ganzen Körper eine Gänsehaut. Ihr Kopf bewegt sich zu meinem und ihre Lippen sind ganz dicht an meinem Ohr. ,,Please, sleep with me..." , haucht sie und löst damit einen Orkan der Leidenschaft in mir aus. Habe ich sie gerade richtig verstanden? Nach 20 Minuten taucht am Ende der Straße ein Bauernhof auf und wir steigen vor einer großen Scheune von den Pferden. Markus und Leni verschwinden im Haupthaus. Finja nimmt mich an der Hand und führt mich in eine Scheune, zu einem großen Strohhaufen. Dort breitet sie eine Pferdedecke aus, doch ich komme gar nicht dazu, mich daraufzusetzen. Noch im Stehen zieht sie mich an sich und küsst mich. Unsere Zungen spielen miteinander, als hätten sie nie etwas anderes getan. Finja löst sich aus der Umarmung und zieht ihr T-Shirt aus. ihre wunderschönen Brüste sind jetzt völlig nackt. Auch ich reiße mir die Klamotten vom Körper. Unsere nackten Oberkörper schmiegen sich aneinander. Während wir uns küssen und berühren, legen wir uns langsam auf die Decke. Finja streift nun ihr Höschen ab. Während ich vorsichtig in sie gleite, stöhnt sie auf und hebt ihr Becken in meine Richtung. Ich spüre, wie warm sie sich anfühlt, und diese Wärme breitet sich jetzt in meinem ganzen Körper aus. Wie ein Sturm spüre ich meinen Orgasmus näher kommen. Finjas Finger krallen sich jetzt ganz fest in meinen Rücken. Genau in dem Moment, in dem wir gemeinsam kommen, strahlen die ersten Sonnenstrahlen des Tages über die Baumwipfel des norwegischen Waldes.

Du bist noch kein Mitglied?

Jetzt kostenlos mitmachen!

Als registrierter Nutzer könntest du...

...Kommentare schreiben und lesen, was andere User geschrieben haben.