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[Kein Thema]Donnerstag 31.07.2008 11:56 PM

Es gibt zwei Arten von Abschieden: den einen erlebt man, den andern erleidet man..

Warum die Welt sich dreht?
Damit das Leben weitergeht!
Oder wolltest Du hier länger bleiben,
an der Erinnerung weiter leiden?
Möchtest Du nicht seh´n was wird,
wo das Leben Dich hin noch führt?
Komm heraus und steh´ dazu,
denn das Wichtigste bist Du!
Gehe endlich weiter,
denn nur dann wirst Du gescheiter!
Aus der Ferne wirst Du sehen,
es war nicht falsch, weiter zu gehen.
Die Zukunft hält mit Sicherheit,
schon das nächste Abenteuer für Dich bereit.
Doch wirst Du´s nicht entdecken können,
kannst Du vom gestern Dich nicht trennen.

Lieblicher Gedanke
Muss versuchen damit zu leben,
es wird dich nur in Gedanken geben.
Die Liebe die ich spuere, kommt vom Herzen,
zugleich was ich verspuere, ist nicht echt, sind Schmerzen.
Erinnerungen die uns zusammen binden,
meine Seele erfindet, wir uns wieder finden.
Ich schließe meine Augen und sehe Dich,
wie du nimmst, in Armen mich.
Ich oeffne meine Augen, mir ist kalt,
ich zittere, bemerke die rote Traene, die faellt,
rot wie das herz das weint,
auch wenn’s wirklich erscheint.
Muss lernen es zu verstehen,
werde dich nur in meinen Trauemen sehen.
ich verspuere brennendes Stechen,
hoer auf, tut weh, nur vom gebrochenem sprechen.
Hoer auf, geh nicht fort bleib hier,
Lieblicher Gedanke bleib bei mir.
Lass mich trauern so fuehl ich mich gut,
lass mich so habe ich Mut,
Mut zu leben und zu leiden,
erleiden der Schmerzen und weinen.
Lass mich mit dem was ich noch habe,
lass mich daran erfreuen an unsere gemeinsamen tage.
Nur das die gedanken entstehen,
bringt mich um, ich kann dich nicht sehen..

Die Zeit ist hin
Die Zeit ist hin; du löst dich unbewußt
Und leise mehr und mehr von meiner Brust;
Ich suche dich mit sanftem Druck zu fassen,
Doch fühl' ich wohl, ich muß dich gehen lassen.
So laß mich denn, bevor du weit von mir
Ins Leben gehst, noch einmal danken dir;
Und magst du nie, was rettungslos vergangen,
In schlummerlosen Nächten heimverlangen.
Hier steh' ich nun und schaue bang zurück;
Vorüberrinnt auch dieser Augenblick,
Und wieviel Stunden dir und mir gegeben,
Wir werden keine mehr zusammenleben.

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