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_Quatro|Espada_

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Eileen - IchLiebeDich! <3

Unnötige Risiken beim SelbstmordMontag 07.03.2011 06:17 PM

Hier ein paar beispiele...
- sich erschießen: Das Risiko ist, z.B. mit schweren Kopfverletzungen zu überleben, wenn man sich in den Kopf schießt. Ein Selbstmörder sollte jedoch jedes Risiko einer Schädigung im Falle eines "Mißlingens" ausschließen.
- sich vergiften: Man kann bei der Wahl eines "falschen" Giftes schwere Vergiftungserscheinungen bekommen.
- sich eine Brücke oder sonstwie herunterstürzen: Man riskiert, querschnittsgelähmt zu überleben und ein Leben lang an den Rollstuhl gefesselt zu sein. Außerdem riskiert man einen Autounfall und hat Schuld, daß andere Menschen sterben oder verletzt werden, was einen im Falle des Überlebens ins Gefängnis bringen kann und lebenslange zivilrechtliche finanzielle Folgen haben kann!
- sich die Pulsadern aufschneiden: Es soll sehr lange dauern und die meisten überleben es.
- sich erhängen: das soll sehr qualvoll sein - wenn man es überlebt können unter Umständen Schäden wegen Sauerstoffmangel bleiben.
- sich verbrennen: äußerst schmerzhaft, wenn man es überlebt bleiben schwerste Wunden zurück, man ist für sein Leben entstellt!
- sich vor einen Zug werfen (Schienesuizid): Man überlebt es eigentlich nie - allerdings kostet es die Gesellschaft Zigtausende bis Hunderttausende Euro. Wenn man erwischt wird muß man eine Schienensperrung unter Umständen selber bezahlen.
Da ich fest an ein Leben nach dem Tod glaube rate ich dringend vor Selbstmordmethoden ab, die andere gefährden oder schädigen - ich bin sicher, daß der Selbstmörder nach dem Tod sehr dafür leiden muß!
Wenn auch DU gegen Selbstmord bist kopiere diesen Text und setzte dein Namen drunter.
Diana E.
Vanessa M.
Nina J.
Sasa D.
Darja d.B.
Stefanie H.
Justine H.
Greda K.
Frederik B.
Phillipp. S.

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