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Zeoras

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Ich glaub ich bleib den Rest meines Lebens einfach allein, sitze inner Ecke und weine einfach in mich hinein

Der schwarze Wolf Eine Geschichte Kapitel 3Freitag 26.03.2010 11:33 PM

Schnell zog er sich an. Dabei dachte er jedoch immer noch an diesen Traum und an die Stimme. "Es hatte sich so echt angefühlt...
Aber das kann nicht echt gewesen sein." Er ging runter in die Küche.
Um zu Frühstücken. Seine Mutter fing ihn aber ab und fragte:"Wo ist den dein Turnbeutel Peter? Du hast heute doch Sport." Er antwortete:" jaja hier ist er doch."und zeigte ihr den beutel. "Gut dann beeil dich" Schon gut." Er aß schnell sein Brot nahm sein Essensgeld und ging zur Haustür
dann vor die Tür und dann durch den Neuschnee Richtung Bushaltestelle. An der Bushaltestelle warteten schon zwei bekannte Gestalten auf ihn. Es waren Ben und Tine. Sie begrüssten ihn mit einer grossen Entschuldigung das sie gestern nicht gekommen waren. Sie sagten im Chor: Tut uns leid das wir gestern nich da waren aber Tines/ihre Eltern haben entschlossen
meinen/seinen Eltern einen spontanen besuch abzustatten und dabei ist leider ans Licht gekommen das wir diese Sache gemacht haben...
Ach, oh.. antwortete er: Das tut mir leid. Der Bus kam und sie stiegen ein. Sie setzten sich wie immer auf die Bank in der nähe der mittleren Tür. Tine sprach weiter: "Wir mussten zur Strafe den Garten aufräumen und haben nun 2 Wochen Hausarest und Fernsehverbot." "Wie gesagt tut mir leid, für euch." antwortete er. "Du bist uns doch nicht böse, oder?" "Nein nein is schon ok." Sie schwiegen den Rest der Fahrt über. In der ersten und der zweiten Stunde hatten sie Sport. Mädchen und Jungen getrennt natürlich.
In der Umkleidekabine dann geschah etwas merkwürdiges als er sein Hemd auszog bemerkte Ben etwas auf Peters Rücken.
Er schrie: "Ey Peter, geiles Tattoo." Er antwortete überascht: Was für ein Tattoo?" Na das große schwarze auf deinem Rücken. Las mal sehen. Ben drehte Peter um 90 Grad und sagte: wow cool ein schwarzer Wolf. Was ein schwarzer Wolf?" stammelte Peter.
"Moment" rief er und lief in Richtung spiegel um es sich selbst anzusehen.
Und was er sah ließ ihn verstummen. Ein Wolfskörper war senkrecht
auf seinem Rücken erschienen. Rabenschwarz und mit Blutroten Augen. Es schien so als würde er Peters Kopf mit seinen Fängen fressen. "Wo kommt das den her" schrie er entsetzt. Und er hörte sich selbst mit düsterer Stimme antworten: Das bin ich Bruder.

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