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Zeoras

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Ich glaub ich bleib den Rest meines Lebens einfach allein, sitze inner Ecke und weine einfach in mich hinein

Der schwarze Wolf(Eine Geschichte Kapitel1)Samstag 24.10.2009 06:37 PM

Peter stand am Fenster
Er wartete schon seid zwei Stunden auf Ben und Tine denn sie wollten zusammen zum Oberndörfer Schützenfest gehen doch anscheinend hatten sie das völlig vergessen. Er dachte bei sich das die Morgen in der schule kräftig was zu hören bekommen würden. Und wenn die nicht mal langsam auftauchen würden würde er eben alleine hingehen.Die Zeit verging. Inzwischen war es fünf Uhr. Und Peter entschied sich allein zum Schützenfest zu gehen. Als er gegen Abend müde nach Hause kam
leuchtete schon das Licht im Haus. Was nur bedeuten konnte das seine Mutter schon zu Hause war. Wohl wissend das es gleich ärger geben würde weil er viel zu spät nach Hause gekommen war bemühte er sich so schnell wie möglich ins Bett zu kommen. Doch als er gerade mit dem Zähneputzen fertig war und in sein Zimmer gehen wollte stand sie schon vor seiner Tür. Sie schien etwas getrunken zu haben denn sie roch nach Alkohol. Sie schrie ihn an" Wo warst du solange?Weißt du eigentlich was für sorgen ich mir gemacht habe?"Er entgegnete kleinlaut: Ich...Ich war auf dem Schützenfest."Die Halsschlagader seiner Mutter begann anzuschwellen und sie schien mühe zu haben das letzt bisschen Kontrolle das sie noch über sich hatte zu behalten"Weisst du überhaupt wieviel Uhr es ist? Es ist 11 Uhr!Du bist erst 13 Jahre alt! was glaubst du was dir alles hätte passieren können?! Und jetzt geh auf dein Zimmer. Und diese Musik CD die du dir gewünscht hast
kannst du vergessen!"Ohne ein Wort zu sagen ging er auf sein Zimmer und dabei dachte er: " jeden Tag dasselbe immer schreit sie mich an. Selbst wenn ich nichts gemacht habe." Und meine angeblichen Freunde die sind auch nicht besser kommen immer zu spät oder gar nicht. Es ist so als ob ich niemandem etwas bedeute."
Mit diesen Gedanken ging er ins Bett und schlief ein. In dieser Nacht jedoch sollte sich einiges für ihn ändern.
Gegen ein Uhr rieß in ein lautes Jaulen aus dem Schlaf. Das Jaulen klang wie das eines Hundes
"Was war das?"Fragte er sich leise. Er stieg aus dem Bett und lief zum Fenster. Draussen war nichts zu sehen. Da war es wieder. Ein lautes Jaulen. Und schreie. Er dachte:" was soll das um 1:00 Uhr morgens." Von Neugier und Wut gepackt schlich er sich leise aus dem Zimmer. Seine Mutter schien noch zu schlafen.Leise zog er sich die Schuhe an und warf sich seine Jacke über. Dann trat er durch die Haustür nach draussen.

Ende Kapitel:1

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