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WackerCroya

WackerCroya

Swastika was sie nicht sehn im Herzen trag ich Dich.

Der Gott der Eisen wachsen lies LiedFreitag 20.05.2011 02:09 AM

Der Gott der Eisen waschen lies der wolte keine Knechte,
drum Garb er selber Schwert und Spies den Mann in seine rechte.
Drum Garb er ihm den kühnen Mut mit Zorn der freien Rede.
Das er bestünde bis aufs Blut bis in den Tod die Seele.


So wollen wir was Gott gewolt mit rechter Treue halten.

Und nimmer im Tyranen sol die Mewnschen Zene spalten.

Doch wer für Tang und Schande bedt den Hauen wir zu Scherben.

Der soll im Deutschen lande nicht mit Deutschen Männern ehren.

Oh, Deutschland heiliges Vaterland oh, Deutsche lieb und Treue.

Du hohes Land du Schönes land wir Schwören dir aufs Neue.

Den Buben und dem Knecht die acht den Füttren Krehn und Raben.

So ziehn wir aus zur Hermannsschlacht und wollen Rache haben.


Der Gott der Eisen waschen lies der wolte keine Knechte,
drum Garb er selber Schwert und Spies den Mann in seine rechte.
Drum Garb er ihm den kühnen Mut mit Zorn der freien Rede.
Das er bestünde bis aufs Blut bis in den Tod die Seele.

Lasst Brausen was nur Brausen kann in Hellen lichten Flammen.

Ihr Deutschen alle Mann für Mann fürs Vaterland zusammen.

Und hebt die Herzen Himmel an und Himmel an die hände.

Und Rufed alle Mann für Mann die Knechtschaft hat ein ende.

Lasst Wehen was nur Wehen kann Standarten Wehn und Fahnen.

Wir wollen heute uns Mann für Mann zum Helden Tode mahnen.

Auf blick ich Stolz mann siehts wan hier Woran die kühnen Reihen.

Wir Siegen oder Sterben hier den Süßen tod der Freien.


Der Gott der Eisen waschen lies der wolte keine Knechte,
drum Garb er selber Schwert und Spies den Mann in seine rechte.
Drum Garb er ihm den kühnen Mut mit Zorn der freien Rede.
Das er bestünde bis aufs Blut bis in den Tod die Seele.

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