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SarahScraphead

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Du bist das Lila in meiner Pause. <3
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Leer
03.06.2008
"Das ist so nicht länger hinzunehmen"

Von Wolfgang Malzahn

Die Stadt Leer will gegen massive Verunreinigungen auf der Treppenanlage am Hafen vorgehen. Ein Sicherheitsdienst soll an den Wochenenden regelmäßige Kontrollgänge durchführen.

Leer - Am vergangenen Wochenende war es offensichtlich besonders schlimm: Zahlreiche Spaziergänger am Hafen ärgerten sich über die Mengen an Müll und Scherben rund um die Treppenanlage bei der Touristikzentrale in Leer. „Das können wir so nicht mehr länger hinnehmen”, war die Reaktion von Stadtsprecher Erich Buß.

Wie Anlieger berichten, fahren junge Leute mit ihren Autos so weit wie möglich an die Treppenanlage heran, drehen die Stereo-Anlagen ihrer Fahrzeuge auf und feiern lautstark und zumeist auch mit reichlich Alkohol. Am nächsten Morgen türmen sich die Überbleibsel dieser privaten Open-Air-Partys: Müll, leere Flaschen und jede Menge Glasscherben.

„Wir bedauern, dass es immer wieder zu diesen Exzessen gekommen ist und werden ab sofort einen Sicherheitsdienst damit beauftragen, bei gutem Wetter den Hafenbereich zu kontrollieren”, sagte Erich Buß nach einer Art Krisensitzung im Rathaus, an der auch Bürgermeister Wolfgang Kellner und Stadtplaner Claus-Peter Horst teilgenommen hatten. Weiteres Ergebnis: Der Baubetriebshof soll jeden Tag fegen – auch sonntags.
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Leer
05.06.2008
Polizei will verstärkt auf Streife gehen

Von Wolfgang Malzahn

Die im Internet angekündigte Nitestar-User-Party am 5. Juli im Leeraner Hafen wird es nach Aussage von Johannes Lind, Chef der Polizeiinspektion Leer/Emden, nicht geben. Öffentliche Trinkgelage sollen generell verhindert werden.

Hafen Leer - Die im Internet angekündigte Nitestar-User-Party am 5. Juli im Leeraner wird es nach Aussage von Johannes Lind, Chef der Polizeiinspektion Leer/Emden, nicht geben. „Der Bürgermeister und ich sind uns einig, dass wir in Leer keine öffentlichen Trinkgelage zulassen werden”, sagte Lind.

„Wir werden dabei sehr konsequent vorgehen und zu verhindern wissen, dass sich in Leer etwas ähnliches entwickelt wie in Aurich”, führt Lind weiter aus. Dort waren junge Leute ­ ebenfalls über das Internet ­ zu einer spontanen Party unter dem Motto „Totsaufen am Hafen” eingeladen worden. Der Einsatz zusätzlicher Sicherheitskräfte sorgte jedoch dafür, dass dieses Trinkgelage ins Wasser fiel.

Lind spricht von einem unerträglichen Trend bei Jugendlichen: Alkohol und Gewalt. Dem müsse rechtzeitig entgegengesteuert werden. Sollten sich zum angekündigten Zeitpunkt, dem 5. Juli, im Leeraner Hafen oder in der Umgebung junge Leute zusammenrotten, müssten sie davon ausgehen, dass von ihnen die Personalien festgestellt werden.
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