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Wenn der Tod nach Freiheit duftet und Lärm die Stille flutet... DISTORTED MIND

Zitate (Deutschland, Hitler und der Krieg)Donnerstag 21.04.2011 02:06 PM


Diese Zitate habe ich bei Recherchen auf einigen rechtsradikalen und rechtsextremistischen Seiten gefunden (ja sowas mache ich ab und an in meiner Freizeit :P), interessant sind diese Zitate wirklich sehr. Allerdings will ich mal sehen ob die Quellenangaben stimme die dort genannt werden, denn wenn ich nach den Quellen suche lande ich nahezu immer auf anderen rechten Seiten. Mal schaun ob ich noch seriöse und vllt auch neutrale Quellen finde.


“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.”

Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, “Unkenntnis…”, a.a.O. S. 7).

“Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten”.

“Sunday Correspondent”, London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, 18.9.1989).

“Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”

Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B., “Le droit de vivre”).

“Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.”

Vgl. Barnes, “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, Kalif., 1962.

“Ich werde Deutschland zermalmen.”

Roosevelt, 1932 (!) (vgl. Reichenberger, E., “Wider Willkür und Machtrausch”, Graz, 1955, S. 241).

“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.”

Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges (vgl. Kleist, Peter, “Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370, und Emrys, Hughes, “Winston Churchill – His Career in War and Peace”, S. 145).

“Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.”

Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler (Giesler, “Ein anderer Hitler”, Seite 395).

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