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Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt haben – und nicht, was wir ersehnt haben. (Arthur Schnitzler)

Tagebuch eines KrankenSonntag 24.01.2010 01:12 PM

[...] Ich kann kaum noch etwas sehen und das unerträgliche Pochen in meinem Kopf lässt mich nicht denken. Plötzlich schwindet die Kraft in meinen Beinen und ich falle. Eigentlich sollte ich meine Arme vorstrecken um mich aufzufangen, doch sobald sich der Arm nur um Millimeter bewegt, fühlt sich mein Kopf an, wie als würde er demnächst explodieren und deswegen knalle ich mit dem Kopf auf die Bettkante. Das Ergebnis des Sturzes ist eine Platzwunde, doch ich bin Optimist und hebe die Vorteile heraus. [...]

Quelle: http://www.stupidedia.org/stupi/Diverses:Tagebuch_eines_Kranken

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