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Paranoid

Paranoid

love haze only

AuszugSamstag 09.04.2016 03:04 PM

Nervös wähle ich deine Nummer. Tausend mal habe ich darüber nachgedacht aus welchen Vorwand ich dich anrufen könnte. Schulsachen. Reine schulische Angelegenheiten. Nicht weil ich deine Stimme hören will. Ich gehe mehrmals im Kopf durch wie ich mich am Besten am Telefon melde.

Das war der Beginn von überlangen Handyrechnungen, von schlaflosen Nächten, von \\\" ich lege das Telefon neben mir und wir schlafen gemeinsam ein\\\", von \\\"du liest mir Sachen vor nur damit ich dir zuhören kann\\\" (Wikipedia). Es dauerte nicht lange und deine Nummer wählte ich mit geschlossenen Augen.



Egal wie weit du auch von mir weg sein magst.
Und auch wenn wir uns nicht mehr sehen. Du keine Minute Zeit findest, um paar Sätze mit einander zu reden. Ich bin mir sicher auch in 5 Jahren (2017) werde ich es nicht vergessen haben mich nach dir zu sehnen.

In der Schule bin ich dir zum ersten Mal begegnet. Du hast mich blöd durchgecheckt und mein Blick gegenüber dir musste genauso angewiedert gewesen sein (Was ist das für ein Idiot?). Daraufhin steckt man uns noch in die selben Kurse (oh nein.).
In den Pausen sehen wir uns neuerdings auch öfter als gewünscht. Aus einen einfachen Grund: Wir teilen die selbe Freundin.
Ich mochte dich einfach nicht. (besonders als du meine Liebe zu House und DnB kritisiert hast. \\\"zu wenig Bass\\\")
Dieses freche Lächeln machte mich nur wütend


Ich nehme dein Gesicht in die Hände. Blicke dir unsicher in die Augen. Farblich so Eigen, das dieses wunderschöne Farbspektrum für mich nicht zu benennnen ist. Das schönste paar Augen, was ich je gesehen habe. Und genau das würde mir noch zum Verhängnis werden. Ich will dich küssen und das ganz zärtlich. Aber küsse dich immer eher kindlich, als wäre ich ein Teenager unerfahren vor dem ersten Kuss. Du sagst, dass unsere Lippen perfekt zu einander passen. Ich bin schwer verliebt. Nicht verliebt. Sondern schwer verliebt. Genauso schwer fühlte es sich an zu atmen. Mein Herz spielt verrückt, denn es wird direkt getroffen. Du bist etwas ganz Besonderes für mich. Und tief in mir sagt eine Stimme: Was ist das nur Schönes?

Ich habe deine Augen seitdem nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Seit Tagen, seit Monaten habe ich keinen größeren Wunsch als nur mit dir zu sprechen. Über Irgendwas. Belangloses Zeug. Wie schnell du mich bezaubert hast um so schneller (gefühlt) bist du auch wieder aus meinen Leben getreten. Ich begreife nichts, ich rufe dich jeden Tag an, aber das Einzige was ich an der anderen Leitung höre ist deine Mailbox, die sich nach 3 mal Tuten einschaltet.

Heute hat meine Schwester tatsächlich vorgeschlagen mich zu einen Therapeuten zu schicken. (fettes Grinsen). Klapsenreif bin ich noch lange nicht. Der Sekt hinterlässt eine halbe Überschwemmung. Meine Freundin animiert mich mit zu machen und zu feiern. Heute darf ich nicht traurig sein, denn ich habe Geburtstag. Ich habe Tage gebraucht dich zu überreden zu kommen. (Kein Tag kann schön werden ohne dich zu sehen!)
Alle sind schon da, auf dich lässt es sich immer warten.
Ich habe mich extra zurecht gemacht, besonders hübsch

Der Abend war ein Reinfall
Du hast dich von deiner Geliebten abholen lassen
Ich habe so sehr um mich geschlagen, dass mein Arm komplett blau und geschwollen ist. Habe versucht (Herz) Schmerz gegen Schmerz einzutauschen. Dieses Bild wenn ich auf meinen Arm schaue ist so gegensätzlich. Mein Festivalbändchen was ich sehe und mich an wunderschöne Momente erinnert und daneben der Beweis das du der größte Idiot bist. ( 1. Eindruck zählt doch!)

TEUFELSKREIS
Ich sehe dich: Du tust mir weh
Ich sehe dich nicht: Du tust mir weh

Ich schicke dir ein Bild und zugleich will ich mit dir abschließen. Du antwortest mir diesmal recht schnell. Willst ein Treffen und über alles Reden. ÜBER WAS? Ich bin abweisend weil mir klar geworden ist, dass ich dir nichts bedeute. Vielleicht bin ich ab und zu Etwas für dich aber ich habe mehr erwartet. Irgendwie habe ich in diesen Tagen endlich verstanden wie die Wirklichkeit aussieht. Ich habe ein riesengroßes Chaos betreten. Ich habe mich nur noch leer gefühlt. Mir ist wirklich alles egal und ich kann mich ehrlich gesagt super damit anfreunden.

Mir kommt es so vor als hätte ich an Etwas geglaubt, was nie existiert hat. Ich lasse dich jetzt in Ruhe und schreibe dir auch nicht mehr. Im Moment weiß ich auch nicht recht ob ich dich wirklich so sehr wollte wie ich es mir am Ende eingeredet habe. Ich habe es endlich geschafft und sehe alles klar. Nur noch das eine Treffen, dir zu Liebe. Ich hasse dich. (*)



Ich steige in dein Auto ein. Bin nicht so glücklich dich zu sehen und das merkst du auch sofort. Es ist etwas anders zwischen uns. Habe dich nichtmal zur Begrüßung umarmt. Du siehst sehr süß aus. Nur heute besonders in deinem grünen T-shirt. Ich spiele mit dem Schlüsselbund und wir reden kein einziges Wort auf der Autofahrt.
Angekommen schaust du nur ernst. Ich gehe vor und stapple die Stühle aufeinander und setze mich neben dich. Diesmal fühle ich nichts wenn ich bei dir bin. Meine Liebe ist weg (ENDLICH). Es verbindet uns nichts. Du sagst ich bin komisch zu dir geworden. (Herzlichen Glückwunsch). Wir haben uns nicht viel zu sagen.

Wir gehen wieder. Doch während des Weges muss ich stoppen und ich suche sofort nach deinen Armen und umarme dich so fest wie ich kann.
Was wäre ich ohne dich, was wäre wenn ich dich komplett verlieren würde und das jetzt das Aus ist. Ich drücke dich so fest wie ich kann




(*) Ich hasse dich weil du mich nicht ernst nehmen kannst
Weil du mir nicht sagen kannst dass du mich nicht willst damit ich endlich abschließen kann.
Für diesen Krieg in mir

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