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Nikushimi

Nikushimi

Evilicious ♥// I wanna be reborn // Hokori ken Higami // Leck mir die Stiefel// Necromancer
NEIN, ich bin KEINE Satanistin.
Stellt euch ma vor Kaschte singt von der Menschheit.
Menschheit = Böse.
Böse = Satan.
Fazit: Von Gott zu singen wär Hirnrissig.






Satanas

Wir kreisen wie die Fliegen um ein Äon, das zerfällt,
In freudiger Erwartung auf das Ende dieser Welt.
Wir bereuen keine Sünden, haben keine Angst vor'm Tod,
Für uns gilt kein Gesetz und kein Gebot.
Wir tanzen wie die Racheengel uns'ren schwarzen Reigen,
Vor keiner Macht des Himmels würden wir uns je verneigen.
Wir kennen keine Schuld und schulden keine Rechenschaft;
Wir glauben nur an uns're eigene Kraft.

(Sechs, sechs, sechs...)

Satanas - Ich rufe dich
Satanas - Steh' mir bei
Satanas - Ave, Ave.

Wir verabscheuen Vergebung, spucken in jedes Gesicht,
Wir zertreten die Gerechtigkeit, verhöhnen den Verzicht.
Uns're unheiligen Schatten wachsen, wenn die Sonne sinkt,
Wir sind die letzte Plage, die den Untergang bringt.
Im grossen Buch des Lebens steht es schwarz auf weiss geschrieben:
Du sollst Dich von allen Menschen stets am meisten lieben.
Du sollst keine anderen Götter haben neben Dir,
Ich bin mein eig'ner Gott, und ich gehöre nur mir!

Satanas - Ich rufe dich
Satanas - Steh' mir bei
Satanas - Ave.
Satanas - Ich rufe dich
Satanas - Steh' mir bei
Satanas - Ave, Ave.

Wir sind ein Ebenbild des Hasses,
der uns entstellt.
Satanas

Wir sind die Fratze der Verwesung,
die uns befällt.
Satanas

Wir, der Gestank der Selbstverleugnung,
der uns betört.
Satanas

Die höchste Krone jener Schöpfung,
die einzige Rasse,
die sich selbst zerstört.

Satanas - Ich rufe dich
Satanas - Steh' mir bei
Satanas - Ave.
Satanas - Ich rufe dich
Satanas - Steh' mir bei
Satanas - Ave, Ave.

Satanas
Satanas
Satanas - Ave.

Satanas - Ich rufe dich
Satanas - Steh' mir bei
Satanas - Ave, Ave, Ave,
Satanas

http://www.youtube.com/watch?v=ZsCqP0Riqxc

K.haosprinz und Wind-prinzessin

Ich höre Dich noch rufen:
Lauf um Dein Leben,
So schnell Du kannst,
Ich bin nicht die,
Die Du verlangst.
Auch wenn Gott oftmals vor mir steht
Und mir die Hölle prophezeit,
Es ist das Größte,
Denn wir brennen dort zu zweit.

Es ist die Angst vor meiner Nähe,
Die mich fester an Dich kettet
Und der Zorn in Deinen Augen,
Der mich vor der Wut in mir errettet.
Ich bin Du, und wir sind wir,
So sehr es mich zerreißt;
K.haosprinz an Wind-Prinzessin,
Ich will, dass Du weißt:

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn,

Wie oft im Leben habe
Ich mich in mein Herz vorgewagt?
Ich kenne keine Antwort,
Wenn man danach fragt.
Wie oft habe ich in Dir
Nur nach mir selbst gesucht,
Mich nicht gefunden
Und uns dann feige verflucht?

Es ist die Angst vor Deiner Stärke,
Die zurückkommt, wenn es tagt,
Es ist die Furcht vor Deiner Ruhe,
Die am Krieg in meiner Seele nagt.
Du bist wie ich, und wir sind wir,
Auch wenn es uns zerreißt;
K.haosprinz an Wind-Prinzessin,
Ich will, dass Du weißt:

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn,
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn,
In Deinen Händen erst
Kann ich mich spürn,
In Deiner Seele
Will ich Dich berührn.

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn,
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn,
In Deinen Händen erst
Kann ich mich spürn,
In Deiner Seele
Will ich Dich berührn.

In Deinen Augen nur
Kann ich mich sehn,
In Deinem Herzen
Kann ich mich verstehn,
In Deinen Händen erst
Endet die Qual,
In Deiner Seele
Genieß ich den Fall.

In Deinen Augen erst,
Kann ich mich sehn ...



Der Wald der vergessenen Puppen

Der Feuervögel Krallen
Ließen mich im
Sturmgetöße los,
Aus luft'ger Höhe fallen;
Der Sturz gebremst
Von weichem, dichtem Moos.
Ich steh' auf, blick' mich um,
Und ich erkenne, dass der Wind
Mich dorthin trug, wo ich als Kind,
Unbeschwert, ungestört,
Die Zeit verschlief.

Dies ist der Ort, wo es begann,
an dem ich viel verlor,
Doch noch viel mehr gewann.
Hier starben meine Träume,
Im Schatten stummer Apfelbäume,
Hier wurde ich ermordet,
Meine Seele aus dem Leib geschnitten,
Hier wurde ich durch Menschenhand
Gequält, gepeinigt und verbrannt...

...Denn weit im inneren des Waldes
Lag ein Platz, wo kaum das Licht
Durch die Wipfel alter Eichen drang,
Man sah die Hand fast nicht mehr
Vor den Augen. Kahle Äste
Streckten ihre Klauen vor,
Das Wurzelwerk wuchs fordernd
Aus dem Unterholz empor.

Hinter den Stämmen,
Unter dem Laub,
In einem Erdloch :

Wie Sternenstaub
Glitzerten gläserne Augen
Und zerbrochene Gesichter
Aus Keramik, und sie zogen
Ihre Kreise um den Jungen
Immer dichter.

Hast Du uns schon vergessen?
Hast du an uns gedacht?
Wir werden auferstehen,
In jeder Vollmondnacht.

In der Mitte der Lichtung
Steht sie mit stolz erhob'nem Kinn,
Man sieht gleich: von allen Puppen
Ist sie die Anführerin.
Ihre Locken wallen
Über ihre Schultern, weiß wie Maden,
In der Brust steckt ihr die Nadel,
In der Hand hält sie den Faden.

Schmales Mündlein,
Stummes Leid,
Angenähte Beine,
Ein verdrecktes, blaues Kleid.
Sie hebt die Ärmchen,
Formt den Blick zu einer Frage,
Und aus jeder Himmelsrichtung
Tost wie Donner die Anklage:

"Hast Du mich schon vergessen?
Hast du an mich gedacht?
Ich werde auferstehen,
In jeder Vollmondnacht!"

Hast Du verstanden?
Nimm die Nadel und den Faden,
Näh' sie zusammen,
Leg Dich zu ihr in die Maden.
Du musst die Nadel
Tiefer in sie rammen,
Komm', nimm den Faden
Und nähe sie zusammen.

"Hast Du mich schon vergessen?
Hast du an mich gedacht?
So nähe mich zusammen,
In dieser Vollmondnacht!"

http://www.youtube.com/watch?v=IDUsUzKbKM8&feature=related

A.Ura und das Schnecken.Haus

Ich reib' den Staub aus
Meinen Augen, blicke auf:
Für dieses Ziel nahm ich
Den allerlängsten Weg in Kauf.
Um mich herum verbrennt die Welt,
Das Stück Papier
Halte ich noch fest umklammert,
Allein deshalb bin ich hier.

Ich weiß noch immer nicht,
Was tief in mir geschah,
Als ich wegen Dir mein ganzes Leben
Vor mir ausgebreitet sah.
Die Zukunft lag bereits
In den Momenten vor mir brach,
Bevor ich zum ersten Male
Zu Dir sprach.
Was hast Du mir angetan?

Gehe hinein in das Schneckenhaus,
In diesen Mauern haust der Tod,
Er wartet schon so lang' auf Dich,
Auf Dein Kommen.
Die Spirale, die sich abwärts dreht,
Hat Dich ergriffen und ihr Sog
Zieht Dich hinunter in den Wahnsinn.

Wieso drang über Nacht
Die Angst in unsere Geschichte ein?
Wie konnte ein Mensch, schön wie Du,
Innerlich nur so hässlich sein?
Von allen Menschen auf der Welt
Hab' ich Dich auserwählt,
Die Mörderin zu sein,
Die meine Tage rückwärts zählt.
a.Ura kennt dieses Schneckenhaus,
Durch ihre Adern fließt der Tod,
Sie wartet schon so lang auf Dich,
Auf Dein Kommen.
Ihre Augen sind stärker als
Dein Wille und Deine Vernunft,
Du wirst ihr in die Hölle folgen.

Ich sehe Haut, so weiß wie Schnee,
Und ein Gesicht, aus dem
Die seelenlose Stimme einer
Abgelegten Puppe spricht,
Ich hielt trotz allem an Dir fest,
Ich hielt Dich um's Verderben,
Weil ich zu blind vor Liebe war,
Zu feige um zu sterben.

a.Ura stirbt dort im Schneckenhaus,
Durch ihre Adern fließt der Tod,
Sie bittet Dich zu ihr zu kommen.
a.Ura stirbt dort im Schneckenhaus...

a.Ura lebt in dem Schneckenhaus,
In Deinen Händen liegt die Macht,
Gott selbst und die Zeit zu überwinden.
Sieh' das Unheil, das Euch nun droht,
Du hast sie für Dich auserwählt,
So wag' den Schritt über die Schwelle.


Also ich find' die Lieder atemberaubend schön

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