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Nikushimi

Nikushimi

Evilicious ♥// I wanna be reborn // Hokori ken Higami // Leck mir die Stiefel// Necromancer

Kouga Nikushimi no monogatari Kapitel 39Sonntag 22.05.2011 07:36 PM

Also... ich muss mich entschuldigen.
EXTREM entschuldigen. Ich habe schon so lange kein Kapitel mehr hochgeladen und dann is das jetzt nicht mal 1500 Wörter lang...
Ich schäme mich.
Sehr
Aber... ich kann es im Moment nicht.
Das Praktikum laugt mich aus und macht mich in einer Sichtweise total depri...
Aber nur noch 2 Wochen. Dann sollte es wieder klappen... hoffe ich.

-39- Wieder auf freiem Fuß

Mit miesen Blick und gesenktem Kopf kam Itachi an diesem Abend nach Hause. Er hörte seine Mutter, wie sie Sasuke eine Gute-Nacht-Geschichte vorlas. 'Gute Nacht, kleiner Bär' hieß sie, und Itachi konnte jede Zeile auswendig. Immer wenn Sasuke, der kleine süße dreijährige Bruder von ihm, dessen zweites Wort 'Itachi' war und ihn innig verehrte, nicht schlafen konnte, musste er vorlesen. Es störte ihn nie, aber es war auf eine Weise seltsam, wenn er selbst seine Eltern abwies und lieber ihn haben wollte. Schnell schlüpfte der junge Uchiha durch die Zimmertür seines Bruder, hüpfte zum Bett, gab den Zwerg darin einen Kuss auf die Wange und huschte, unter ärgerlichen Blick seiner Mutter, wieder heraus.
Er stelle sich mit dem Rücken an die Wand neben der Tür und wartete auf seine Mutter. Sasuke schien nicht mehr auf zu passen was seine Mutter tat,weil er nur noch seinen Namen hörte, den Sasuke aussprach. Nach einer kleinen Weile, mit einigen Gegrummel der mütterlichen Seite, verließ diese auch das Zimmer des 'goldenen Spatzes'. Einen Augenblick lang sah sie Itachi von der Seite an, dann kniete sie sich hin und flüsterte zu ihm. "Ey, Itachi-chan, was ist los? Du guckst so betrübt..." Sie legte mütterlich ihre Hand auf seine Schulter, aber Itachi schob diese beiseite und umarmte sie. Er drückte sie ganz fest an sich, als ob sie durch irgendeinen Grund plötzlich verschwinden könnte.
Mikoto sah ihren Sohn auf seinen Haarschopf. Das er sie so umarmte war selten, selten genug um zu bemerken, das etwas anders war als sonst. Sie drückte ihn etwas von sich, hob sein Gesicht mit beiden Händen an- und erstarrte. Als sie ihm in die Augen blickte, war sie einfach wie versteinert. Itachi beobachte ihre Augen genau, wie sie von Links nach Rechts zucken und kleinere Kreise zogen. "Fugaku, dein Sohn... Komm her!" rief sie halblaut, aber in einem Tonfall, den in dem kleinen Uchiha Unbehagen auslöste. Es dauerte nicht lange, bis Fugaku locker und stolz den Flurgang betrat und seinen Sohn auffällig musterte.
"Seit wann hast du es?" wollte er wissen, doch Itachi verstand nur Bahnhof. "W-wie Bitte?" fragte er stockend erneut nach. "Seit wann du es hast." "Seit ich was habe?" wollte der Kleine es noch genauer wissen. Fugaku schnaubte, packte ihn an der Schulter und zog ihn ein paar Schritte weiter in den Hauptflur, direkt vor einem Spiegel. Itachi starrte sich an, hob langsam seine Hand und berührte dann sein unteres Augenlid. "... Sharingan?" fragte er ungläubig. Der Vater nickte. "Und niemand hat es bemerkt?" fragte er schon geschockter. "Wahrscheinlich..." Itachi blickte sich noch ein paar Sekunden in die eigenen, roten, mit zwei Tomoen versehenen Augen und wandte sich dann ab.

"Hai." sagte Nikushimi und drehte sich um. "Hebe die Arme." "Hai." Und sie hob die Arme. Sie stand in Unterhose und Brustbandage vor Setsunas Mutter und lies sich untersuchen. Die Mutter legte Nikushimi das Stethoskop an die Brust. "Tief ein- und ausatmen." Sie folgte erneut den Befehlen. Sie nickte, als es reichte und schrieb auf das Blatt Papier, welches an dem Klemmbrett angebracht war. Niku zog sich wieder an und setzte sich zu Chihiru. Die weißhaarige Frau bedachte Niku von der Seite mit einem abschätzenden Blick. "Du bist körperlich wieder fit, das freut mich."

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