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Mrs_Mia_Wallace

Mrs_Mia_Wallace

ich bin so counter strike, ich hab garkeine zeit mehr in die schule zu gehen und amok zu laufen.

und immernoch ist es nur milan. <3Montag 07.09.2009 09:45 PM

"Liebe bedeutet für ihn das Verlangen, sich dem anderen auf Gedeih und Verderb auszuliefern."

"Aber was ist Verrat? Verrat bedeutet, aus der Reihe zu tanzen. Verrat bedeutet, aus der Reihe zu tanzen und ins Unbekannte aufzubrechen. [Sie] kannte nichts Schöneres, als ins Unbekannte aufzubrechen."
"Sie will nicht, und sie wird nicht in der Reihe stehen! Sie wird nicht immer mit denselben Leuten, die immer dasselbe reden, in der Reihe stehen!"

"... und sie denkt an die Epoche von Johann Sebastian Bach, als die Musik einer Rose glich, die blühte im unendlichen Schneefeld der Stille."

"Da sehnte er sich unwiderstehlich, wenn auch unbestimmt, nach einer gewaltigen Musik, nach einem riesigen Lärm, einen schönen und fröhlichen Krach, der alles umarmte, überflutete und betäubte, in dem der Schmerz, die Eitelkeit und die Nichtigkeit der Wörter für immer unterging."

"Extreme markieren Grenzen, hinter denen das Leben zu Ende geht, und die Leidenschaft für die Extreme, in der Kunst wie in der Politik, ist eine verschleierte Todessehensucht."

"..., wer das Undendliche sucht, der schließe die Augen!"

"Männer, die einer Vielzahl von Frauen nachjagen, lassen sich leicht in zwei Kategorien einteilen:
Die einen suchen in allen Frauen ihren eigenen, subjektiven und stets gleichen Traum von der Frau. (Ihre Besessenheit ist lyrisch, denn sie suchen in den Frauen sich selbst, ihr Ideal, und sind immer von neuem enttäuscht, denn ein Ideal ist bekanntlich etwas, das man nie finden kann.)
Die anderen werden vom Verlangen getrieben, sich der unendlichen Buntheit der objektiven weiblichen Welt zu bemächtigen. (Ihr Besessenheit ist episch, denn ihn interessiert alles und nichts kann ihn enttäuschen.)"

"Allem Anschein anch gibt es im Gehirn eine ganz spezielle Zone, die man poetisches Gedächtnis nennen könnte, und die aufzeichnet, was unser Leben schön macht. Seit der Zeit, da er [sie] kannte, hatte keine einzige Frau mehr das Recht, in diesem Teil des Gehirns auch nur eine flüchtige Spur zu hinterlassen."
"Die Liebe beginnt in dem Moment, da eine Frau sich mit ihrem ersten Wort in unser poetisches Gedächtnis einprägt."

Platons >Gastmahl<: "zunächste waren die Menschen Hermaphroditen, und dann spaltete Gott sie in zwei Hälften, die seither inder der Welt umherirren und einander suchen. Die Liebe ist die Sehnsucht nach der verlorenen Hälfte von uns selsbst."

"Wir alle haben das Bedürfnis, von jemandem gesehen zu werden. Man könnte uns in 4 Kategorien einteilen, je nach der Art von Blick, unter dem wir leben möchten.
Die erste Kategorie sehnt sich nach dem Blick von unendlich vielen anonymen Augen, anders gesagt, nach dem Blick eines Publikums.
Zur zweiten Kategorie gehören die Leute, die zum Leben den Blick vieler vertrauter Augen brauchen. Das sind die nimmermüden Oragnisatoren von Cocktails und Parties. Sie sind glücklicher als die Menschen der ersten Kategorie, die das Gefühl haben, im Saal ihres Lebens sei das Licht ausgegangen, wenn sie ihr Publikum verlieren. Irgendwann passiert das fast jedem von ihnen. Die Menschen der zweiten Kategorie hingegen verschaffen sich immer irgendwelche Blicke.
Dann gibt es die dritte Kategorie derer, die im Blickfeld des geliebten Menschen sein müssen. Ihre Situation ist genauso gefährlich wie die von den Leuten der ersten Kategorie. Einmal schließen sich die Augen des geliebten Menschen und es wird dunkel im Saal.
Und dann gibt es noch die vierte und seltenste Kategorie derer, die unter dem imaginären Blick abwesender Menschen leben. Das sind die Träumer."

"Man wird niemals mit Sicherheit feststellen können, inwieweit unsere Beziehungen zu anderen Menschen das Resultat unserer Gefühle, unserer Liebe, unserer Unliebe, unserer Gutmütigkeit oder Bösartigkeit sind, und inwieweit sie durch das Kräfteverhältnis zwischen den einzelnen Menschen festgelegt sind."

"Die wahre menschliche Güte kann sich in ihrer absoluten Reinheit und Freiheit nur denen gegenüber äußern, die keine Kraft darstellen. Die wahre moralische Prüfung (die so tief im Innern verankert ist, daß sie sich unserem Blick entzieht) äußert sich in der Beziehung der Menschen zu denen, die ihnen ausgeliefert sind: zu den Tieren. Und gerade hier ist es zum grundlegenden Versagen des Menschen gekommen, zu einem so grundlegenden Versagen, dass sich alle anderen aus ihm ableiten lassen."

"Nietzsche verläßt sein Hotel in Turin. Er sieht vor sich ein Pferd und einen Kutscher, der das Tier auspeitscht. Nietzsche geht auf das Pferd zu, schlingt ihm vor den Augen des Kutschers die Arme um den Hals und weint."

"Die Sehnsucht nach dem Paradies ist das Verlangen des Menschen, nicht Mensch zu sein."

"Die menschliche Zeit dreht sich nicht im Kreis, sie verläuft auf einer Geraden. Das ist der Grund, warum der Mensch nicht glücklich sein kann, denn Glück ist der Wunsch nach Wiederholung."

"Wir alle sind geneigt, in der Stärke den Schuldigen und in der Schwäche das unschuldige Opfer zu sehen."

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