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Mrs_Mia_Wallace

Mrs_Mia_Wallace

ich bin so counter strike, ich hab garkeine zeit mehr in die schule zu gehen und amok zu laufen.

[Kein Thema]Montag 02.03.2009 05:38 PM

"Das Problem daran war natürlich, dass Baba die Welt in schwarz und weiß sah. Und er entschied, was schwarz war und was weiß. Man kann keinen Menschen, der auf eine solche Weise lebt, lieben, ohne ihn zugleich zu fürchten. Ihn sogar ein klein wenig zu hassen." [Khaled Hosseini]

"... es gibt nur eine Sünde, eine einzige Sünde. Und das ist Diebstahl. Jede andere Sünde ist nur eine Variation davon. Wenn du einen Mann umbringst, stiehlst du sein Leben, du stiehlst seiner Frau das Recht auf einen Ehemann, raubst seinen Kindern den Vater. Wenn du eine Lüge erzählst, stiehlst du einem anderen das Recht auf Wahrheit. Wenn du betrügst, stiehlst du das Recht auf Gerechtigkeit." [Khaled Hosseini]

"Wenn es einen Gott da draußen gibt, dann hoffe ich, dass er wichtigere Dinge zu tun hat, als sich darum zu kümmern, ob ich Scotch trinke oder Schweinefleisch esse." [Khaled Hosseini]

"Wahre Güte erwächst aus Reue." [Khaled Hosseini]


"Das kuhäugige, warme Glück, das lassen wir uns nich nehmen. Da weiß man doch, wozu man lebt. Für die Kinder, die für die Kinder leben, die für die Kinder. Offenbar ist die Menschheit einem Zirkelschluss aufgesessen. Die Generationsfolge - ein Ergebnis falscher Prämissen. Der Teufel als Meister der Syllogistik. Das könnte ein hübsches Erwachen geben." [Christoph Hein]

"Der ungeheuerliche Witz, dass ich auf der Welt bin, wird doch wohl eine Pointe haben. Also warte ich." [Christoph Hein]

"Wir sind doch nur noch Voyeure, sagte er, und nur wenn wir Voyeure sind, sind wir Künstler. [...] Kunst aber ist Anarchie. Sie ist die Peitsche der Gesellschaft. Die einzig gültige Ästhetik ist das Entsetzen, dass Maß aller Kunst ist der gellende Schrei. Wir müssen zu Asozialen werden, um zu erkennen, was wir sind, woher wir kommen, wohin wir gehen. Der Dreck, das ist meine Botschaft für euch." [Christoph Hein]

"Wenn der Augenblick sogenannte menschliche Größe von uns verlangt, vermögen wir nur intensiv und fast ehrlich in der Kaffeetasse zu rühren." [Christoph Hein]

"Das steinerne Zeugnis lügt von einer Gemeinsamkeit, aber der Regen hat die Zeit unauffindbar hinweggespühlt. Es gibt keine Wiederkehr, keine Heimfahrt. Hinter uns sind nur brennende Städte, und die Umkehrende, die Zurückblickende erstarrt zu einer Säule bitteren Salzes." [Christoph Hein]

"Ich habe von Männern gekränkte Männer gesehen. Von Worten tödlich verletzt sitzen sie lächelnd auf ihren Stühlen. Sie ringen um Fassung, sie werden laut oder noch leiser, sie bleiben höflich oder werden unverschämt. Aber sie schlagen sich nicht mit jener abfälligen, fast nebensächlichen Handbewegung, wie man ein Tier straft oder antreibt. Auch wenn ihre Auseinandersetzung körperlich wird, sie verlassen nicht die Fairness der Gleichrangigen. Zeremonielles Aufstellen. Duell mit verinnerlichten Sekundanten. Souveräne im ehrenvollen Kampf.
Nach einer Frau schlägt man wie nach einem Hund, beiläuftig, nebenher. Notwenidige Erziehungsmaßname zum Nutzen des Geschlagenen. Die Umarmung kann dem Schlag unmittelbar folgen. Schließlich, man hasst nicht, man rückt nur etwas zurecht." [Christoph Hein]

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