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Lars|

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chillen :)

Parallel LinesMittwoch 12.10.2011 12:49 AM

Ja, der Titel ist von einem Videospiel gemopst und ja, es ist mir egal.

Komisches Gefühl in der Magengrube, nein, ich habe weder was schlechtes gegessen, noch zu viel getrunken, wobei bei mir beides des öfteren wahrscheinlich ist.

Was ich eigentlich Kund tun will, ist der Schmerz einer temporären Trennung, darf man das mit dem Tod vergleichen, bestimmt:
Frauchen ist studieren, Lars sieht sie mit Glück um Weihnachten oder erst im neuen Jahr.
Hier kommt nun der tödliche Vergleich ins Spiel:
Der schwarze Tunnel mit dem Licht am Ende?
Kennt glaube ich jeder, nur sterbe ich nicht, manchmal stelle ich mir warten aber sehr ähnlich vor.
Perverse Zeit absitzen, wie ein Knasti der darauf wartet das jemand Kaution zahlt.
Wie ein gelangweilter Zuschauer, der darauf wartet, dass in seiner Lieblingssendung das Testbild verschwindet.

Verdammte scheiße, ums jetzt kurz zu fassen:

Ich vermisse dich und hoffe das ich es schaffe in der Zwischenzeit nicht Amok zu laufen.

Ich brauche dich wie, ... ich würde den Satz gerne zu einem schönen Ende führen, nur fällt mir keine Metapher ein, die auch nur annähernd stark genug wäre DAS auszudrücken, was ich empfinde.

So müssen wir warten, parallel, in derselben Zeit, an verschiedenen Orten, tun verschiedenste Dinge, wohl wissend das am Ende der andere wartet.

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