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Hip HopperDonnerstag 27.05.2010 08:57 PM

Der Hip-Hopper ist im Allgemeinen ein sehr toleranter Mensch, er kennt zum Beispiel keinen Rassismus, weil er einfach jeden anderen Menschen im Vergleich zu sich selbst als minderwertig ansieht, egal welcher Rasse dieser angehört. So behauptet zum Beispiel jeder Hip-Hopper von sich, dass er der beste Hip-Hopper der Welt sei, die besten "Beats" (Schläge) hat, die meisten "Flows kickt" (Bedeutung trotz sorgfältiger Recherche nicht ergründbar), am meisten kifft und der größte "Pimp" (Zuhälter) überhaupt ist. Wenn es allerdings dazu kommen sollte, dass zwei Hip-Hopper aufeinander treffen, dann kann es zu Streitereien kommen. Um diese zu schlichten, werden sogenannte "Battles" (Kriege oder Schlachten) veranstaltet. Dabei kommen alle Kinder der örtlichen Stadt- und Dorfghettos zusammen, um zu sehen, wer von den beiden der bessere Lyriker ist. Wer den anderen mit seinen dichterischen Stilmitteln und Versen wie "Ej du fettes Sackgesicht, verarsch mich ma nicht sonst fi** ich deine 'Mudda'"(auf gut Deutsch: Mutter) oder "Es war einmal ein Lattenzaun mit Zwischenraum um durchzuschaun." besiegt, gewinnt den "Reeeespect" seiner "Homies" (ausspr: Houmiiies!) und darf eine "Bit**" knallen". Allerdings läuft er Gefahr, an der nächsten Ecke erschossen zu werden.

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