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Es tut weh Dich so zu sehen ):Mittwoch 14.10.2009 01:26 PM

Wo Dich dein Weg auch hinführt,
wohin Dich der Wind heut weht,
Du lebst auf ewig in mir,
Bruder vergiss nicht,
Du bist immer bei mir.

Ich bin immer noch das Mädchen von damals,
mit Tränen in den Augen, kann seit Nächten nicht schlafen,
dafür lebe ich meinen Traum, schenkt nur wenigen Glauben,
die meisten spielen hier falsch,
ich wollt ganz weit nach oben und bin noch tiefer gefallen
und das lächeln auf den Kinderfotos war nur gespielt,
ich will nicht Glücklich sein, ich würd mein Glück nur wieder verlieren,
Bruder - Du hast so viele Tränen geweint,
der Weg ist noch weit, doch bald sind unsere Seelen vereint,
und Du kannst mein Leben sehen, das hier ist mein Werdegang,
ich schäme mich, weil ich es unserer Mutter nicht erklären kann,
ich will Dich nicht quälend sehen, Kerzen entflammen,
ich verstecke meinen Tränen und ich lächle Dich an,
es warn zu viele Freunde die uns entäuschten,
guck aus liebenden Händen wurden blutige Fäuste,
doch ich geb nicht auf, Bruder komm mit mir,
und Du wirst sehen, bald wird das Glück zu unserem Lebenslauf.
Nur Du hättest mir zeigen können wer ich bin,
Du hast mein Spiegelbild zerbrochen, guck mein Herz steht still,
unser Weg hat sich gekreuzt, auch auseinander gefügt,
Bruder du weißt ich Lieb Dich mehr als jeden anderen hier,
ich will den Kampf nicht verlieren.
ich kann dich nicht auch noch wie meinen Familie verlieren,
und meine Tür ist immer auf für dich.
Hab für Gich zwei Gesichter, ich bin aufrichtig,
ich weiß Du kannst sehen, wie deine Schwester weint,
und ich kenn Dich besser, ich weiß du hast kein Herz aus Stein,
wenn die schwerste Zeit jetzt auf uns zu kommt, wie der kalte Winter,
gebe ich Dir Schutz und halte Dich in meinen Armen sicher,
ich kann nicht mehr warten, bitte komm endlich Heim,
es ist ne dunkle Nacht und wir müssen vorsichtig sein,
aber geb nicht auf, Bruder komm mit mir.
Siehe mal die Narbe an der Hand, ich hab sie von Dir,
und wir waren Kinder, doch man hat uns getrennt,
in deinen Augen, erkenn ich all den Hass dieser Welt,
und das was uns noch hält, ist die Hoffnung auf ein gutes Leben,
ich kämpfe für uns beide, denn ich will Dich nicht mehr bluten sehen,
ich erinnere mich noch an die Last dieser Zeit,
Bruder, ich weiß wenn ich mal gehen muss, liegt dein Grab neben mein.

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