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Bloody-Scaeda

Bloody-Scaeda

Jeah neue Wohnung in Flensburg^^

neue Songtexte die wasweißichste XDDonnerstag 06.03.2008 11:29 PM

so nach langem warten ma wieder was zum durchstöbern^^

Stummer Schrei

Vom Vater geliebt,
doch nicht normal.
Deine Mutter so blind,
für dich Fatal.
Die Angst in deinem Leben,
läst dich weinen,
lässt dich frieren.
Jede Nacht zieht dein Leben,
an dir vorbei.
Dein Vater, er wird geil
von deinem Stummen Schrei

Allein gelassen liegst du da,
allein gelassen so verwundbar

Dein Stummer Schrei,
von der Nacht erstickt.
Dein Stummer Schrei,
vom eignen Blut gefickt.
Dein Stummer Schrei,
du bist am ende der Kraft.
Dein Stummer Schrei,
er hat dich hingerafft.

Die Angst und der Schmerz,
in jener Nacht vorbei.
Gemerkt hat er´s,
doch lässt er dich jetzt frei?
Du wirst Mutter,
doch freut er sich nicht.
Er schreit dich an
und schlägt dir ins Gesicht.

Jetzt packt er dich und schleift dich hinaus
mit deinem Leben ist es nun aus...

Dein Stummer Schrei,
von der Nacht erstickt.
Dein Stummer Schrei,
vom eignen Blut gefickt.
Dein Stummer Schrei,
du bist am ende der Kraft.
Dein Stummer Schrei,
verfolgt dich durch die Nacht.
Dein Stummer Schrei,
von der Nacht erstickt.
Dein Stummer Schrei,
vom eignen Blut gefickt.
Dein Stummer Schrei,
du bist am ende der Kraft.
Dein Stummer Schrei,
er hat dich hingerafft.


Des Amokläufers Gesicht

Gehasst und verachtet,
dein Leben ne Qual.
Bei diesem Verhalten,
bleibt dir keine Wahl.
Zu weit getrieben,
extrem unterlegen,
kommst du nicht gegen an.
Zuhause die Hölle auf Erden pur,
die schule nicht besser,
gemobbt wirst du nur.
Doch heut ist dein Tag nun bist du bereit,
die Waffe im anschlag fühlst du dich so frei.
Aus allen Rohren,
feuerst du deinen Hass,
stehst du in den Leichen der Vergangenheit,
dein Leben zu beenden fühlst du dich bereit.
Die Waffe an der Schläfe drückst du ab,
fällst nun sanft in dein Kaltes grab.
Zu weit getrieben,
die Moral der Geschicht.
Zeig ich euch heute,
des Amokläufers gesicht.
Nicht immer ist Böse der, der schlechtes tut.
An jeder Hand klebt fremdes Blut...


Burden

This fucking world,
so dirty
and afraid.
She fears everything,
good and bad.
was soll´n wir tun?
Solln wir leben?
Solln wir sterben?
Das Leid der Menschen werden un´sre Kinder erben.
Ich seh nach draußen,
ich sehe Hass und Krieg.
Es kotzt mich an,
weil bei sowas keiner siegt.

The Burden of these fucking world,
now ours.
Egal, obs euch gefällt!
Ich stehe abseits,
und sie sehen mich nicht.
Meine Botschaft
schrei ich euch ins Gesicht.
Ihr seht mich an,
doch hört ihr auch zu?
You are angry,
so what will you do?

Scheißegal,
ob wir leben,
ob wir sterben.
Uns wird keiner vermissen auf Erden.
The war of world
send peace to all.
And even the Hell begins to fall.

The Burden of these fucking world,
now ours.
Egal obs euch gefällt!
Ich stehe abseits,
und sie sehen mich nicht
Meine Botschaft
schrei ich euch ins Gesicht.
Ihr seht mich an,
doch hört ihr auch zu?
You are angry,
so what will you do?


Schaut mich an

Jede Nacht seh ich dich,
an der Mauer stehn,
ich frag mich jedes mal,
will ich den weg auch gehn.
Jede Nacht kann ich spüren,
was mit dir geschieht,
nur fragen wag ich nicht,
wieso es keiner sieht.
Wenn der Tag der Nacht die schönheit raubt,
sind wir zwei allein,
von den Menschen einfach ausgegrenzt,
wollen wir nur wir selbst sein.

Schaut mich an,
ihr versteht nicht,
was in mir vorgeht,
die kühne Angst der Dunkelheit
die ihr nicht seht

Schaut mich an,
denn ich zeig euch,
was erleuchtung bringt,
ich gebe euch die Wahrheit,
die in mir singt.

Schaut mich an...

Schaut mich an...

Für ehrlichkeit sind wir verdammt,
von der Masse abgelehnt,
die Einsamkeit ha´m wir geboren,
haben uns nie nach gesehnt,
wir sind verhasst für unser denken,
für die eigene Freiheit,
haben wir die Saat gesät,
deren Leid uns nun ereilt?
Ich frag was haben wir verbrochen,
will wissen was haben wir getan,
ich bettel jeden Abend,
wacht endlich auf aus eurem wahn.

Schaut mich an,
ihr versteht nicht,
was in mir vorgeht,
die kühne Angst der Dunkelheit
die ihr nicht seht

Schaut mich an,
denn ich zeig euch,
was erleuchtung bringt,
ich gebe euch die Wahrheit,
die in mir singt.

Schaut mich an...

Schaut mich an...

Ganz allein, steh ich nun,
vor deinem Grab,
der Hass hat dich getötet,
die erinnerung mich plagt,
dabei warst du doch so friedlich,
warst zu gut für diese Welt,
dein leben ist beendet,
weil du ihnen nicht gefällst,
nun steh ich hier, stumm und einsam,
leg die Rose auf den Boden,
eine träne fällt hinab,
ich weiß du siehst mich von dort oben.

Schaut mich an,
ihr versteht nicht,
was in mir vorgeht,
die kühne Angst der Dunkelheit
die ihr nicht seht

Schaut mich an,
denn ich zeig euch,
was erleuchtung bringt,
ich gebe euch die Wahrheit,
die in mir singt.

Schaut mich an...

Schaut mich an...

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