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Bloody-Scaeda

Bloody-Scaeda

Jeah neue Wohnung in Flensburg^^
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Neue Texte Sonntag 28.06.2009 01:47 AM

Komm zu mir...


Von hellster Stunde
bis zur Dunkelsten Nacht.
Hab ich mein Leben
an deine Seite verbracht.
In all den Jahren dieser Zweisamkeit
Hat sich meine Selle
von dieser Welt befreit.

du bist mir nah
und doch so fern.
Ich lebe nur um dich zu begehrn.
Gib mir ein Zeichen
nimm mir meine Qual.
Komm zu mir
du hast keine Wahl....

Die einsamen Stunden
mich von dir trennen.
Keine zeit vor meinem Leben
einfach wegzurennen,
zur Dunkelsten stunde
der letzten Nacht.
Habe ich still
vor deinem Fenster gewacht.
Zu schwach gewesen um mich dir zu nähern,
leb ich nur dich zu begehrn.

Gib mir ein Zeichen
nimm mir meine Qual.
Komm zu mir
du hast keine Wahl....

Ich weiß wann du liebst
kenne deine Gedanken,
deine Wünsche,
die ewigen schranken.
Lass dich nicht gehen
du gehörst nur mir.
Kommst nicht mehr weg
denn ich bin immer bei dir.



Ich wollte nie ein Mensch sein


Geboren unter schmerzen
doch hat man mich nicht gefragt,
Es mit der Welt mir zu verscherzen
habe ich so dreist gewagt
jedes mal wenn eure geschichten höre
sehe ich nichts außer leid und schmerz
jedes mal wenn ich eure lügen sehe
frag ich mich habt ihr ein Herz?

Ich wollte nie ein Mensch sein
Ich schreie es heraus
Ich wollte nie ein Mensch sein
macht mir doch den gar aus
Ich wollte nie ein Mensch sein
Doch hat man mich nicht gefragt
Ich wollte nie ein Mensch sein
das hab ich auch nie gesagt

Ja ich wollte nie ein Mensch sein
nein kein Mörder,
Soziopath.
Doch das Schicksal wollte es anders
nur hat mich kein Schwein gefragt
die Menschen fühlen sich wie Gott
doch sind sie Tiere nicht vielmehr
Tut der Welt den gefallen und verreckt
denn sie gehört euch nimmermehr

Ich wollte nie ein Mensch sein
Ich schreie es heraus
Ich wollte nie ein Mensch sein
macht mir doch den gar aus
Ich wollte nie ein Mensch sein
Doch hat man mich nicht gefragt
Ich wollte nie ein Mensch sein
das hab ich auch nie gesagt

Die Menschen fühlen sich wie Gott
doch sind sie Tiere nicht vielmehr
Tut der Welt den gefallen und verreckt
denn sie gehört euch nimmermehr

Ich wollte nie ein Mensch sein
Ich schreie es heraus
Ich wollte nie ein Mensch sein
macht mir doch den gar aus
Ich wollte nie ein Mensch sein
Doch hat man mich nicht gefragt
Ich wollte nie ein Mensch sein
das hab ich auch nie gesagt



Ende der zeit


Ich kann es hören
das Ticken einer Uhr,
ich kann es sehen
die Zeit vergeht, was mach ich nur.
Ich denk zurück
an eine schöne zeit
die uns verbunden hat vergessen war das Leid.
Wir ha´m gefeiert
gestritten und gelacht.
Haben jeden Tag zum schönsten auf der Welt gemacht.
Doch das alles scheint vergangenheit
vergessen und verdrängt.
scheints haben wir vergessen wie das schicksal seine Puppen lenkt.


Doch eins kann ich versprechen
ich werd immer daran denken
werde meinen Schwur nicht brechen den ich euch einstmals gab.
Mein Herz werd ich euch schenken
werde immer an euch denken
denn ihr habt mich befreit
Bis ans ende der Zeit...


Ein Foto als erinnerung wie konnte dies geschehn
kommt es mir doch noch so vor
als könnten wir uns jetzt noch sehn.
Doch die zeit sie ist vergangen
ausradiert und längst vergessen
wem könnte ich´s verübeln war ich doch von dieser zeit besessen.
Ich schau auf mich herab
was ist aus mir geworden.
Ich habe alles was ich wollte doch würde ich nur für diese zeit noch morden.
Sie noch einmal zu erleben
was ich hab mir nur gedacht
hab ich ernsthaft geglaubt das diese zeit war nur für mich gedacht?
Dort ist es wieder
das Ticken einer Uhr.
Meine Angst war stehts die einsamkeit nun sagt nir was mach ich nur?

Nur eins kann ich versprechen
Ich werd euch niemals vergessen
Werde meinen schwur nicht brechen den ich selbst mir auferlegt.
Ohne gnade werd ich Leben,
mich der Einsamkeit ergeben,
ihr habt mich schon eimal befreit,
bis ans Ende der zeit...


Wie schlimm ist einsamkeit
misst man an ihr doch die schöne zeit
an die erinnern sich ein jeder kann
ist er nur dazu selbst bereit.
Dunkle tage gibt es immer doch gilt es daran zu ermessen
inwiefern man inder Lage ist sich selber nicht einfach zu vergessen.
An jeder Prüfung kann man wachsen lässt man es nur für sich zu,
ich frag mich nur wann ist`s zu spät, denn dein leben, dass vergeht im nu.
Wach endlich auf und kämpfe, mit einem lächeln im Gesicht,
reiß die Ketten aus der Wand heraus denn alleine sein das musst du nicht.
Ein jeder hat ein Leben
sie lebens nicht für dich.
Fang endlich an du selbst zu sein denn allein sein musst du nicht.


Ich werde´s euch versprechen.
Euch werd ich nie vergessen.
Doch mein Leben gehört mir und nicht mehr uns.
Die erinnerung bewahren
bis zur Hölle ich werd fahren.
Doch bis dahin LEBE ich.
Dieses eine mal hab ich mich selbst befreit
Ich bin Frei von jetzt... bis zum Ende der Zeit.

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