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almost dramaticDienstag 28.08.2007 04:48 PM

mein kätzchen ist krank ): muss um 15,30 uhr zum tierartzt. hab kein hunger. muss mir trotzdem was zu essen machen sonst kipp ich heute um. heute nacht hab ich bei ner guten freundin geschlafen. war schön. die ganze nacht nur fern geschaut.
wieß nicht was ich machen soll wenn mein kätzchen stirbt die hab ich schon seit ich 6 jahre alt war und voll grässlich zu sehen dass sie kaum atmen kann und jedesmal wenn sie schluckt dermaßen halsschmerzen hat dass sie nicht gescheit schlucken kann.. abgenommen hat sie auch noch. sie hat ne figur wie ein skelett. ohne fett. nur haut und knochen. sie versucht zu schlafen. geht aber nicht wenn sie einschlafen würde würde sie keine luft mehr bekommen. sie atmet durch den mund sowas habi ch noch nie bei ner mietze gesehen. oh got tich hab angst dass sie stirbt. so ne angst hatte ich noch nie, höchstens als kleines kind.
ich geh gleich nach dem tierarzt zu meiner besten freundin und zu ner andren sehr guten freundin was trinken. bin total müde und am ende. ich schlaf gleich im sitzen ein, meine mutter hatte mich um 13uhr geweckt weil sie nicht wusste was sie tun soll und dann musste ich mich in 5 minuten richten um den bus heim noch zu bekommen.

don't fuck with the pink gun

mensch es wird alles wieder gut. hoff ich doch.
oh gott ich häng an ner katze als wärs mein eigenes leben.

ich bin zwar nicht perfekt, aber ich mag mich so, wie ich bin, und auch, weil mich die anderen auch genauso mögen, wie ich bin. es ist ein tolles gefühl genauso richtig zu sein und mit den ecken und kanten auf akzeptanz zu stoßen, ja, durch diese sogar noch ein tick liebenswürdiger für andere zu sein.


hände schützend vor'm gesicht
schrei ich "bitte schlag mich nicht!"
doch das wort findt' kein gehör
"dreckig mieses, kleines gör!"
alles böse, was ich tat
wenn ich nicht zu schlagen bat.

"ganz wie deine mutter, nein!
so lass ich dich niemals sein!"
so schlägt er mich in dem wahn,
für das, was ich nicht getan,
ignoriert er all mein flehn',
blinde wut lässt nichts mehr sehn'.

blaue flecken, schreie, flüche
alkoholische gerüche.
wieder trank er, um zu schlagen,
sonst würd er es wohl nicht wagen.

bis die knochen splittern, brechen,
um sich endlich doch zu rächen,
heimzuzahlen, wohl im klaren,
für taten, die nicht meine waren.

was uns bleibt ist bitterkeit.
als er stirbt, tut's mir nicht leid.
einer musst' den tod anstreben
für den andern.

und sein leben.

bibap.

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