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Peter Fox Das zweite GesichtDienstag 20.04.2010 07:56 PM

Der Mensch und die Gesetze oder das Lebensprogramm von Gott
11 Denn was uns von Gott trennt, wurde wie ein Monster in uns, das uns betrügen wollte und uns umbrachte, anstatt uns Leben zu geben.
12 Das alte Programm entspricht zu 100 Prozent Gottes Willen. Jedes einzelne Gebot geht voll und ganz in Ordnung.
13 Kann denn das, was eigentlich voll in Ordnung ist, uns den Tod bringen? Nein, natürlich nicht! Es ist das Schlechte, das uns umbringt ─ die Sünde. Da mir die Regel aber zeigt, was gut ist und was nicht, beweist das alte Programm, dass ich schuldig bin, denn es macht deutlich, wie ätzend es ist, nicht das zu tun, was Gott vorgeschrieben hatte.
14 Das alte Programm ist von Gottes Geist geschrieben worden, das wissen wir genau. Ich bin aber ein Mensch und meinem Menschsein total ausgeliefert, ich muss einfach irgendwie Mist bauen.
15 Ich kapier oft selber nicht, was da in mir abgeht: Die guten Sachen, die ich eigentlich tun will, tu ich nicht. Stattdessen mach ich bloß das, worauf ich eigentlich überhaupt keinen Bock habe.
16 Wenn ich aber dabei zugebe, dass es totaler Mist ist, den ich ständig baue, dann gebe ich ja damit auch zu, dass das Programm Gottes gut ist.
17 Das würde aber bedeuten, dass nicht ich wirklich den Mist verbocke, sondern das, was mich von Gott trennt, diese Macht in mir, die mich dazu treibt.
18 Ich bin mir schon im Klaren darüber, dass der Mensch von Natur aus nicht gut drauf ist. Darum kann ich tun, was ich will, am Ende kommt nichts Gutes dabei rum.
19 Ich will zwar immer wieder das Gute tun, aber dann baue ich doch wieder Mist. Das, worauf ich eigentlich total keinen Bock habe, genau das mach ich.
20 Wenn ich also immer wieder das tu, was ich eigentlich nicht will, ist das doch eindeutig diese negative Macht, das, was mich von Gott trennt, diese Sünde, die mich zum Schlechten verführt.
21 So was passiert mir andauernd: Das, was gut ist, will ich eigentlich tun, aber stattdessen bau ich nur Mist.
22 Ich selber in mir drin möchte das tun, was Gott von mir will.
23 Und doch handle ich nach einem anderen Programm, das bei mir abläuft. Ich bin total darin gefangen, ich bin nicht frei davon.
24/25 Ich fass es noch einmal zusammen: In mir drin will ich das tun, was Gott will, ich will nach seinem Programm und seinen Gesetzen leben. Aber so wie ich lebe, tu ich genau das Gegenteil und mach genau das, was mich von Gott fern hält. Hilfe! Wer wird mich aus dieser Zwickmühle befreien? Danke, Gott!! Jesus Christus hat uns da schon rausgeholt!
Leben nach Gottes Programm
1 Wer nun zu Jesus Christus gehört, der ist bei Gott niemals für immer raus.
2 Denn für ihn stimmt das Programm nicht mehr, auch wenn du Mist gebaut hast und verdient hättest zu sterben. Ab jetzt läuft ein Update, eine neue Software, das Programm von Gottes Geist, das dir durch Jesus Christus hilft zu leben.
3 Denn das alte Programm, das Gesetz, konnte uns nicht dazu bringen, so zu leben, wie Gott es geil findet. Es war nicht in der Lage, gegen das schlechte alte Leben anzukommen. Deswegen schickte Gott seinen Sohn vorbei, der das alte Programm hackte und es umschrieb, indem er den ganzen Dreck auf sich nahm und auch die Strafe dafür bezahlte.
4 Jetzt läuft das neue Programm Gottes in uns und nicht mehr die alte menschliche schlechte Software. Deshalb können wir unserem Leben eine völlig neue Richtung geben.

Peter Fox Songtext: Das Zweite Gesicht
Die Stimme bebt und der Blick ist Eis
gleich geht jemand hier zu weit
die Zunge ist geladen und bereit
die Wörter von der Leine zu lassen, sich Feinde zu machen.
Die Pfeilspitzen voller Gift
der Feind wackelt, wenn du triffst
Du triumphierst, wenn er kippt
doch Morgen um diese Zeit, tut es dir Leid
Hahnenkampf um einen Haufen Mist
Jemanden opfern für einen lauen Witz
Eine Spinne tot, duschen, wenn du in der Wanne sitzt
Einem Dummen zeigen, dass du schlauer bist
Denn es steckt mit dir unter einer Haut
Und du weißt, es will raus ans Licht
Die Käfigtür geht langsam auf und da zeigt es sich
Das zweite Gesicht!
Ein Biest lebt in deinem Haus
du schließt es ein, es bricht aus
Das gleiche Spiel jeden Tag
Vom Laufstall bis ins Grab.
Ein Biest lebt in deinem Haus
du schließt es ein, es bricht aus
es kommt durch jede Tür
es wohnt bei Dir und bei mir.
Du willst nach vorn, die anderen wollen zurück
Du hast Visionen, doch sie kommen nicht mit
Jemand steht zwischen Dir und deinem Glück
Und es macht dich rasend, du kannst es nicht ertragen
Du guckst Dir zu und du hörst Dich reden
Du bist grad sensationell daneben
Versuchst vom Gas zu gehen, dein Fuß ist grad gelähmt
Du siehst die Wand und fährst dagegen
Du spielst falsch, um nicht zu verlieren
Dann feiern, als wär nichts passiert
Dein Gewissen ist betrunken
Die Frau deines Freundes kommt mit zu dir
Es steckt mit dir unter einer Haut
Und du weißt es will raus ans Licht
Die Käfigtür geht langsam auf und da zeigt es sich
das zweite Gesicht!
Ein Biest lebt in Deinem Haus
Du schließt es ein, es bricht aus
Das gleiche Spiel jeden Tag
Vom Laufstall bis ins Grab.
Ein Biest lebt in Deinem Haus
Du schließt es ein, es bricht aus
es kommt durch jede Tür
es wohnt bei Dir und bei mir.
Ein Biest lebt in Deinem Haus
Du schließt es ein, es bricht aus.

Andacht für die Kuffreizeit

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