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Bart-olomäus

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Norbert erklärt die Welt

Stehlen...oder: Über ein GedichtMittwoch 17.03.2010 09:19 PM

Is mir spontan einfach mal eingefallen

Ich las einmal ein Gedicht
in dem es hieß:
"Drum stehle du nicht"
Nun frag ich mich
Warum nicht stehlen,
sollte es einem an Nahrung fehlen?
Denn ohne Nahrung wird jeder Mann
zu einem agressiven Tyrann.
Welcher dann durch die Straßen zieht
und jedem eines finstren Blickes besieht.
Hier bietet das Stehlen einen Ausweg nur,
es liegt nunmal in des Menschen Natur.
Sich das zu beschaffen was sie nicht haben
um sich dann daran zu erlaben.
Ist eine Sache dann aufgebraucht
wird rasch etwas neues gebraucht.
Und so wird man erneut zu Stehlen verleitet,
wobei man das Ross der Unschuld reitet.
"Ich wollt ja nur was wiederholen,"
"was die Gesellschaft mir vorher hat gestohlen."
"Es ist mein Recht dies zu besitzen,"
"um nicht hungrig auf der Straße zu sitzen."
"Das dies notwendig ist verstehst du sicherlich."
"Und aus diesem Grunde stehle ich."

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