IRC-Galerie

Bart-olomäus

Bart-olomäus

Norbert erklärt die Welt

KrankSamstag 31.10.2009 12:29 AM

Also ich versuche ständig die Psyche verschiedener Menschen zu verstehen. Als ich mir einmal einen thriller durchlies, versuchte ich mich in so einen psychissch kranken herein zu versetzten, und das ist dabei entstanden:

Krank


„Warum?“ , versucht sie weinend durch den Knebel hindurch zu fragen.
Ich erinnere sie mit einem zärtlichen stechen meines Messers daran den Mund zu halten.
Sie beginnt wieder zu zappeln und sich unter den Fesseln zu winden.
Das darf sie nicht. Die Fesseln schürfen ihr sonst die Gelenke auf und das darf nicht geschehen damit alles klappt muss sie unversehrt bleiben. Also kniehe ich mich neben ihr hin und sage Sanft: „wenn du nicht still hältst kann ich deine Krankheit nicht heilen.“
„Ich bin nicht Krank, ich bin nicht Krank!“ „Oh doch sehr krank sogar, aber keine Angst schon bald wirst du geheilt sein.“
Sie beginnt wieder zu weinen.
Ich entferne mich von ihr und gehe zu einem der vergitterten Fenster in dem feuchten modrigen Keller, den ich meinen Heilungsraum nenne.
Vor dem Fenster habe ich meinen Hilfstisch aufgebaut worauf meine Werkzeuge liegen.
Ich sehe mich um. Habe ich etwas vergessen?
Betäubungsmittel, verschiedene Messer, Verbandszeug, verschiedene Laugen und Säuren, eine Packung Tempos,(ich hatte mich letzte Woche ekältet), eine Plastiktüte, einige Haken, eine Hand Sense, eine Schüssel mit Wasser, ein Teller mit Bockwürsten und Kartoffelbrei(man glaubt gar nicht wie hungrig einen diese Arbeit machen kann) und andere Werkzeuge die zu kompliziert sind um sie zu beschreiben einige davon habe ich selbst entworfen.
Ich ging wieder zu Ihr.
„Keine Angst bald ist dein Leiden vorbei.“ Ich kniete mich wieder hin und wollte sie aufheben aber sie begann sich zu winden und zu schreien. Ich lies von ihr ab „Warum musst du es mir so schwer machen? Ich will dir doch helfen.“ Sie sah mich nur ängstlich an. Sie verstand nicht, das taten sie nie bis zum ende.
Ich ging zum Tisch und träufelte ein paar Tropfen einer rötlichen Flüssigkeit (verschiedene Schlangen gifte) auf einen Lappen.
Ich machte das licht aus und regulierte meine Atmung alles war still. Nur ihr schluchzen drang an meine Ohren.
Meine Augen durchdrangen die Dunkelheit wie Säulen aus licht, habe ich erwähnt das meine Eltern mich als Kind manchmal tagelang in den Keller gesperrt haben? Sie waren die Ersten deren Krankheit ich geheilt habe. Den Keller habe ich seit dem als Heilungsraum verwendet ich verbinde mit ihm eine fast schon perverse Heimlichkeit.
Ich umrundete Sie leise und presste ihr dann mit einer schnellen ruckartigen bewegung den lappen auf den Mund.
Ein erstickter Schrei.
Ein kurzes krampfartiges zucken.
Dann war es vorbei
Ich betätigte den Lichtschalter. Da lag sie bewegte sich nicht nur ihre Augen huschten umher.
Ich nahm ein Messer vom Tisch und ging zu ihr sah ihr in die Augen „ Du wolltest nicht hören, glaub mir es ist zu deinem besten du bist Krank“
Ich schnitt ihre fesseln los trug sie zu einem Stuhl in der Ecke und befestigte ihre arme und Beine mit Lederriemen an den Lehnen und Stuhlbeinen.

Du bist noch kein Mitglied?

Jetzt kostenlos mitmachen!

Als registrierter Nutzer könntest du...

...Kommentare schreiben und lesen, was andere User geschrieben haben.