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Andreaa

Andreaa

ich falle immer tiefer!
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Ich wünscht' es wär alles nur ein Traum.Samstag 19.05.2012 07:21 PM

Es war ein kleines Mädchen.
Glücklich und zufrieden.
Sie hatte ein unbeschwerte Kindheit
es wurde viel gelacht.
Alle hatten Spaß.
Als sie acht Jahe alt war
kommt die horror Nachricht.
Ihre Oma hat sie nach schwerer Krankheit verlassen müssen.
Das Mädchen war am Boden zerstört.
Ein Jahr später noch eine Horronachricht.
Ihr Vater hat Krebs.
Das Mädchen wusste nicht mehr wo vorne und hinten ist.
Sie liebt ihren Vater doch so
und nun besteht die Möglichkeit das er sterben könnte.
Doch ihr Vater ist stark
kämpft
und gewinnt.
Zwei Jahre nach Ausbruch des Krebs kommt er wieder.
Es beginnt erneut die Zeit des Hoffen und Bangen.
Doh auch diesen Kampf gewinnt der Vater.
Er ist stark.
Doch das Mädchen verliert enotional immer mehr ihren Vater:
Keiner ist für sie da.
Sie sucht die Nähe und Geborgenheit von früher.
Sie findet sie nicht.
Keiner ist da.
Freunde verlassen sie immer mehr.
Sie ist ganz allein.
Immer mehr rutscht sie ab
trinkt Alkohol, fängt an zu rauchen.
Versucht durch Dummheiten Aufmerksamkeit zu bekommen.
Das fröhliche Mädchen von früher wird nur noch gespielt.
Doch immer wieder bricht die Maske.
Sie liegt zu Hause und weint in ihr Kissen
und keiner bemerkt es.
Sie sucht den Halt den sie braucht.
Findet ihn aber nicht.
Sie rutscht mmer mehr ab.
Kassiert eine Anzeige
weil sie sich,
in der Hoffnung
andere machen es genauso,
für ihr Umfeld stark macht.
Doch immer wieder wird sie verletzt.
Sie kann nicht mehr.
Verliert alles
ihre "beste Freundin" hat keine Zeit mehr für sie.
Doch im November 2c11 lernt sie einen Jungen kennen.
Ein Junge der mindestens genauso viel durchgemach hat wie sie.
Ein Junge der ihr zuhört.
Ein Junge der für sie da ist.
Ein Junge dem sie alles anvertrauen kann.
Ein Junge der mehr und mehr zu ihrem Bruder wird.
Ein Junge der ihr alles bedeutet.
Sie findet wieder halt.
Hat wieder ein besseres Verhältnis zu Hause.
Fängt an den Boden unter ihren Füßen wieder zu finden.
Doch am 3o.c1.2c12 ist alles aus.
Das Mädchen fällt wieder
nur diesmal tiefer denn je'.
Alles ist zerbrochen
diese perfekte Freundschaft die sie hatte ist vorbei.
Alles ist aus
sie kann es nicht begreifen.
Sie ist zu sehr verletzt und alles so zu lassen wie es ist.
Sie rutscht wieder ab
das Verhältnis zu Hause verschlechtert sich von Tag zu Tag wieder mehr
Sie kann nicht mehr
ist am Ende ihrer Kräfte.
Am 11.c3.2c12 klärt sie alles wieder.
Sie ist überglücklich.
Doch den Kontakt will er bis heute nicht.
Nachts träumt sie vom Selbstmord.
Sie erzählt es ihm
doch Kontakt kommt für ihn nicht in Frage.
Sie verliert immer mehr den Halt.
Die Freunde die man in solch einer Situation braucht
hat sie nicht.
Sie ist immer noch alleine
bis Heute.
Doch das Mädchen hat gelernt
die Maske zu halten.
Wenige sehen sie am Boden.
Alle gehen von dem starken und selbstbewussten Mädchen aus
doch das ist sie nicht.
Unter Tränen schreibe ich mein Leben auf
denn das kleine Mädchen bin ich.
Meine Tränen sieht niemand.
Ich bin allein' und habe es trotzdem geschafft zu leben.
Ich habe Angst vor der Zukunft
und Angst vor dem ewigen Allein sein.
Ich will kein Mitleid
ich will Akzeptiert werden.

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