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Adelle

Adelle

Unglaubliches Kribbeln im Magen

Ohne Ende.Freitag 11.06.2010 04:18 AM

Du stehst wieder hier
Und spielst das gleiche Spiel
Obwohl du dir jedesmal danach schwörst
Nicht wieder zu fallen
Doch du weißt es nie besser.

Denn diese Nächte gehören dir
Und du weißt wofür
es sich zu sterben lohnt.

Du machst dich locker
Wärmst dich auf
Doch es bleibt immer nur beim Anfang.

Ein Zug, Ein Schluck, Ein Lächeln.

Du hebst den Kopf und lebst den Moment.
Keiner, der dich festhält.
Nichts, was jetzt noch wichtig wär.

Ein Moment, der sich anbietet
für einen grandiosen Abschied
zieht vorüber.
Du hast ihn verpasst.

Du stehst da, unsicher, einsam.
Und irgendwie eine verdammte Wut im Bauch.
Doch du bleibst da und hebst den Kopf und wartest
auf den nächsten Moment, der nur dir gehört.

Doch diesmal kommt er nicht
lässt dich im Stich und dein Hochgefühl
fällt tief
und du noch tiefer.

Du hebst den Kopf und denkst ,,hey, was soll's"
und schmeißt dich in die Menge.
Bewegst deinen Körper so gut es geht im Takt
Und willst zwischen all den Menschen
eigentlich nur allein sein.

Weinen wäre nicht schlecht.
Doch die Scheißtränen kullern nicht runter
Bleiben einfach in deinen Augen stecken.
Genau wie diese verdammten Erinnerungen in deinem Kopf.

Doch du hebst den Kopf, lächelst und hoffst
auf diesen einen Moment,
Der kommt und alles neu beginnen lässt.

Er kommt wieder nicht und du bleibst im Jetzt
Und fluchst ein wenig und denkst ,,was soll's"

Und drehst dich um
und gehst in die Melancholie.

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