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Das EMSLAND!! xDMittwoch 09.03.2011 01:59 PM

Das Emsland (Land im Fluss Ems) ist auf Grund seiner Größe ein eigener Kreis (Fläche des Kreises = Pi mal Radius zum Quadrat, in diesem Fall = Pi 9²; Größe des Kreises also 254,469 Quadratmeter). Von der Fläche her sogar der zweitgrößte Deutschlands. Auch die gefährliche Nähe zu Holland ist erwähnenswert. Es besteht zum größten Teil aus Nichts (beispielsweise Moor). Im Emsland gibt es bis auf drei größere Städte (Meppen (unrechtmäßig Kreisstadt), Lingen und Papenburg) noch ein paar kleinere (Haren, Haselünne (Sonderstellung auf Grund Kornbrennerei)) und ein paar kleinere Käffer (wie zum Beispiel Die Samtgemeinde Spelle, welches die Bauernallee im Emsland-Monopoly ist oder das Königreich Venhaus, wo die Weltberühmte Kornbrennerei Sandtels beheimatet ist). Das Emsland gilt schlechthin als der Geheimtipp für den globalen Tourismus, ist es doch bei den Weltreisenden als "die Toscana des Nordens" bekannt.

Bewohner

Der Emsländer als solcher lebt in freier Wildbahn. Falls nicht gerade irgendwelche Tests à la Tschernobyl im Kernkraftwerk Emsland probiert werden, der Transrapid auf Gegenverkehr trifft oder Ozeanriesen sich auf der Ems (also keinem Ozean) verlaufen und dabei nahezu weltweite Stromausfälle auslösen, lebt der Emsländer dort unbescholten bis ans Lebensende in seinem Haus/seiner Hütte/seinem Stall.
Jedoch ist das Alltagsleben eines Emsländers nicht zu verachten, hier wird noch an der guten, alten Bauerntradition festgehalten. Der durchschnittliche Alkoholkonsum liegt auf einem für Deutschland sehr hohen Wert, wie schon gesagt, der Emsländer nimmt die alten Traditionen sehr ernst.
Ein Grund dafür ist sicherlich, dass im Emsland die Quelle des Alkohols - Fusel-Town-City Haselünne ( oder auch Fuselünne) - entspringt und mit drei Kornbrennereien ganz vorn dabei ist.
Das erklärt natürlich den Ursprung sämtlicher Wochenendeskapaden aus dem Raum Haselünne.

Der Emsländer (Lebensmotto: "Ich hasse Veränderungen") ist erzkonservativ. Dieses Verhalten könnte mit der ebenfalls erzkonservativen römisch-katholischen Kirche und der damit verbundenen "schwarzen" Politik zusammenhängen.
Aber einige wenige Einheimische schaffen es, die fast unüberwindbaren Grenzen des Kreises zu überwinden, mehr von der Welt zu sehen, als den immer gleichen Schützenverein, die immer gleiche Bild-Zeitung, den immer gleichen Sportverein, den immer gleichen Kegelklub, die immer gleichen Kloatschetkumpanen, das immer gleiche Bier, das schon seit Urururururururopas gleiche Familienzuhause und die schon seit 55 Jahren gleichen Freunde.

Aber nicht nur die Gewohnheiten bleiben: Jedes Haus hat im Volksmund neben dem offiziellen Hausnamen auch noch zahlreiche weitere Namen. So kann im normalen, ortsinternen hoch wie niederdeutschen Sprachgebrauch aus Büter schnell Hampen, Trienken oder Tömpegeers werden, Bartels sind dann schon mal Lucks'Sine, Heinrich Jansen wird zufällig Stork Heini, und die Frau von Josef Meyer ist eigentlich Joop sin Mia. Alles klar?!

Auch ist der Emsländer in Bezug auf die Medien eher etwas konservativ eingestellt, jeder ab 35 und aufwärts hört am Radio grundsätzlich nur NDR1 Radio Niedersachsen. Man sollte nicht vergessen, dass sich die Einwohnerzahl im Emsland durch Bewohner aus dem Ostblock, auch Deutsch-Russen genannt (ehemalige Klassenfeinde, deren Freunde wir geworden sind), in den letzten 18 Jahren fast verdoppelt hat. Hierbei musste der Emsländer erstaunt feststellen, dass er mit ganz neuen Sitten und Gebräuchen konfrontiert wurde (z.B. eeh Alda, isch hau disch gleisch auf Fresse).

Es gibt auch ein paar wenige Promis, wie zum Beispiel Luise Koschinsky gespielt von Hans Werner Olm.

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