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My Life be like. . .

- ... -Mittwoch 01.07.2009 05:33 AM

Ist es falsch, das Falsche zu tun, um heraus zu finden, was das Richtige ist?
Und wenn es so ist, wer entscheidet dann eig., was "falsch" und was "richtig"
ist?
Ist es richtig, wenn wir alles so belassen, wie es jetzt ist? Ist das, was wir zurzeit
als "richtig" ansehen wirklich "richtig"?
Und was, wenn das "Richtige" direkt vor unseren Augen ist, wenn das "Richtige" das
ist, was wir die ganze Zeit als "falsch" ansehen?!
Doch dann stellt sich die Frage: Gibt es überhaupt "richtig" und "falsch"?
Und wenn ja, woran erkennt man dann, was "richtig" oder "falsch" ist?!
Und macht es überhaupt einen Sinn, darüber nachzudenken, wenn man es eh nie
verstehen wird?!
Und dann muss man wieder mit dem Verstand kämpfen, der einem versucht
vorzuschreiben, was "richtig" und was "falsch" ist...
Und was, wenn es nicht einmal einen Unterschied dazwischen gibt?
Eig. muss das jeder für sich selbst entscheiden...
Aber wenn man es einfach nicht weiß?
Und je länger man darüber nachdenkt, umso weniger versteht man...
Und wenn es "richtig" ist, wie es jetzt ist, wieso habe ich dann trotzdem das gefühl,
dass es "falsch" ist?
Weil ich garnicht weiß, was "falsch" ist...?
Vllt. gibt es ja gar kein "richtig" oder "falsch"?
Aber i-wo muss man es ja einordnen...
Und wieso ist es dann so schwer, zu erkennen?
I-eine Entscheidung wird ja schon "richtig" sein und "positive Auswirkungen" haben..
Aber was, wenn beides "positiv" und "negativ" ist?
Was, wenn es wirklich kein "richtig" und "falsch" gibt??!!
Muss man dann einfach eines "der beiden" wählen, wobei es vllt. keinen Unterschied gibt?
Und wenn es dann "falsch" ist????
Kann mir nicht einfach mal einer sagen, was die "richtige" Entscheidung ist?

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