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|Heisterkamp|

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Es ist nicht zu bestreiten - es gibt zwar immer zwei Seiten, aber nur eine auf der man steht!

.Freitag 05.03.2010 07:23 PM

Ich kenne eine Geschichte.
Eine Geschichte von einem Jungen.
Der Junge liebt ein Mädchen.
Das Mädchen war sich nicht sicher.
Liebt er mich wirklich? Liebe ich ihn denn?
Vielleicht.
Vielleicht nicht.
Der Junge tat alles, was ihr gefallen könnte.
Könnte, ist ein gutes Stichwort.
Er bekam so ein gefühl.
Ein Gefühl das ihn traurig machte.
Liebe ich sie zu sehr? Liebt sie mich zu wenig?
Sie beachtet ihn nicht.
Vermisst ihn nicht.
Nicht so, wie er sie beachtet und vermisst.
Er möchte bei ihr sein.
Immer.
Gedanken, Gefühle und Freude mit ihr teilen.
Er traut sich nicht.
Ihr zu sagen, was er denkt.
Er liebt sie.
So sehr.
Zu sehr?
Er glaub nicht.
Liebe kann nie zu groß sein.
Er denkt an sie.
Sehr oft.
Ihr Lächeln.
Ihre Augen.
Ihr Mund und ihre Nase.
Ihre Haare und ihre Figur.
All das, lässt ihn an sie denken.
Er liebt sie.
Jeden Tag freut er sich, sie zu sehen.
Jeden Tag.
Freut sie sich, ihn zu sehen?
Er weiß es nicht.
Würde es gerne erfahren.
Er traut sich nicht, sie zu fragen.
Er würde alles für sie tun.
Egal, was es ist.
Er würde alles für sie tun.
Alles.
Er glaubte, sie glaube, er liebe sie nicht.
Aber er liebt sie.
So sehr.
Er will um sie kämpfen.
Er denkt an die Zukunft.
Er möchte später sagen können, dass es sich gelohnt hat, um sie zu kämpfen.
Kann sie sich überhaupt eine Zukunft mit ihm vorstellen?
Er hofft.
Hoffen, ist ein gutes Stichwort.
Er wird immer hoffen.
Das sie ihn liebt.
Das Ende der Geschichte.
Es gibt kein Ende.
Das Ende bleibt offen.

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