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|Akuhra|

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// Die Musik heutzutage ist echt grottenschlecht.. ;(

Teil 3Freitag 21.05.2010 09:09 PM

3. Teil

Die jungen Brüste streichelnd, die Mädchen stöhnten heiß,
er leckte ihre salz‘ge Haut und schmeckte ihren Schweiß.
Die Zweite stöhnt‘ gar heftig auf, als in sie drang hinein,
der Lüste Schwert welch‘ süße Qual, sie war nun restlos sein.

Berauscht von ihrer Wollust, erregt vom Liebesspiel,
im Todessog des Vampirs, der über sie nun fiel.
Der Adern heißes Blute, er spürte diese Näh‘,
begann von ihr zu kosten, der Biss tat ihr kaum weh.
Umfangen ihre Zunge, von seinem Bisse zart,
sie spürte diese Wärme, ‘nem Kuss recht ähnlich ward.

Dem Höhepunkt entgegen, so rasend schlug ihr Herz,
das Blut lief immer schneller, die Lust verdrängt den Schmerz.
Des Vampirs Augen glühten, ihr Lustschrei war ihm lieb,
am Gipfel der Genüsse, sein eig‘ner Tötungstrieb.

Des Blutes Kraft sie strömte, in seinen Leib hinein,
er würde nun erstarken, sie immer schwächer sein.
Mit unbeschreiblich‘ Rauschgefühl kam die Befriedigung,
das Blut des jungen Mädchens, es macht ihn wieder jung.

Doch ihre Kräfte schwanden, im höllischen Garaus,
wurd‘ schnell sie immer blasser und haucht‘ ihr Leben aus.
Das and‘re Mädchen merkte nicht, was Furchtbares geschah,
da sie durch seiner Blicke, im Handeln reglos war.

Da traf sie jetzt das gleiche Los, sie konnt‘ ihm nicht entkommen,
mit neu erwachter Blutesgier, hat er auch sie genommen.
Die Enge ihres Schoßes, so nass, das liebte er,
der Duft des jungen Körpers, erregte ihn noch mehr.

Die Hände krallten tiefer sich, ganz fest ins Fleisch hinein,
er braucht‘ sich nicht beherrschen mehr, sein Opfer war allein.
Stieß seine scharfen Zähne, in ihren schlanken Hals,
Geschmack des frischen Blutes, gewürzt mit Schweiß‘s Salz.

Ihr‘n hämmernd‘ Herzschlag nahm er auf, zum Rhythmus seiner Kraft,
ihr warmes Blut, es stömte ein, des ewig Leben´s Saft.
Während er trank, da konnte er seh‘n - ihre allerletzten Gedanken,
zuerst war ‘s Schmerz, dann nur noch Fleh‘n, ein Garten dann mit Ranken.

Sie strömte in ihn und ihr Leben erlosch, nur die Seele die konnt‘ er nicht kriegen,
er trank sich satt, seine Kraft wuchs geschwind, erst dann ließ er sterbend sie liegen.

Die Körper, die wickelt‘ ins Bettzeug er ein, dann trug er die Leichen hinab,
im Ofen des Kellers ein feuriger Schein, er wurde den Mädchen zum Grab.

Ganz still lagen sie da, mit geschlossenen Augen,
sie starben so jung, es ist kaum zu glauben.
Die ganze Nacht jagte ein Sturm durch das Land,

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