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|Akuhra|

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// Die Musik heutzutage ist echt grottenschlecht.. ;(

Teil 2Freitag 21.05.2010 09:08 PM

2.Teil

Die Gier nach Blut wuchs ständig an, ein dumpfer, starker Trieb,
doch er sich gut beherrschen kann, sein Lächeln treu und lieb.
Ein Taxi winkt‘ er schnell herbei, es kam von Geisterhand,
des Schicksals Karten war‘n gelegt, der Tod betrat das Land.

Nun näh‘rt er sich der Einen, im Schutz der Dunkelheit,
sie spürt ganz seidig‘ Hände wohl unter ihrem Kleid.
Ihr Herz beginnt zu schlagen, in sich fühlt sie es laut,
der Lust erregenden Schauer, auf ihrer nackten Haut.

Ihr Höschen schob er nun zur Seit‘ und fand ihr feuchtes Haar,
ein erstes Seufzen sich sehr bald, aus ihrem Mund gebar.
Als Ziehen in den Lenden fühlt, versteift sich sein Organ,
doch er die Lust noch warten lässt und leis‘ sie weiter fahr‘n.

Bald kommen sie beim Hause an, die Mädchen ahnen ‘s nicht,
was gleich wohl wird geschehen nun, in fahlem Mondeslicht.
Geschwind er Wein zu holen eilt, derweil die Mädchen sehnend,
sich nach der Hand der Zärtlichkeit, Erfüllung ihnen gebend.

Er streichelt ihre Leiber, sein Mund zum Kuss sich senkt,
er fühlt den heißen Atem, Wollust er ihnen schenkt.
Um Hingab‘ noch zu steigern, rann Wein die Kehl‘ entlang,
der Sturm erhob sich draußen, zum ersten Grabgesang.

Die jungen Frau‘n sie wissen nicht, vom tödlichen Verlangen,
des Mannes Spiel ihn‘ Wonne gibt, im Rausch der Lust gefangen.

Er tat sich schnell entblößen, sie taten ‘s gleich ihm nach,
sie sanken in die Betten, in seinem Schlafgemach.
Er schwelgte in Erwartung, konnt‘ kaum noch wiedersteh‘n,
Sein Lustorgan pulsierte, wollt‘ die Ekstase seh‘n.

Wild küsste er die Zweite nun, schob seine Zung‘ hinein,
die Hand zwischen die Schenkel fuhr, sie öffnet ihm die Bein‘.
ihr Duft ihm in die Nase stieg, welch‘ urig Lüsternheit,
erwachte in ihm jeder Trieb, nun war er fast bereit.

Jetzt wandt‘ er sich der Ersten zu, die reglos fasziniert
als seiner Augen magisch‘ Blick die Seel‘ hypnotisiert.
Mit stahlhart‘ Blicken traf er sie, es gab nun kein Entkommen,
in Blutes Gier, mit Triebes Lust, hat er ihr Herz genommen.

Und draußen sich der Sturm erhob, gespenstisch lag die Nacht,
jetzt weiter geht ‘s im nächsten Teil, des Dramas letzter Schlacht.

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