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-.-Dienstag 27.10.2009 06:45 PM

Liebe und Feuer, wie Licht und Schatten, unzertrennliche Gedanken, nur ein Funken deiner Liebe, kann einen Flächenbrand entfachen, in meinem Kopf, in meinem Gehirn, werde auf deinen Namen schwören, denn du bist mein Ein und Alles, musst nicht länger umher irren. Denn du bist, was ich brauch, denn du bist, was ich such, ohne dich find ich keinen Halt, keine Wärme, keine Ruh. Und so sehe ich die Sonnenstrahlen, wie ihnen die letzten Schatten weichen, im Tal erwacht ein neues Leben, in mir eines dergleichen. Denn ich stehe für dich ein, nein du bist nicht mehr allein, es ist schicksalhafte Fügung, ich könnte vor Freude um dich weinen. Dass es dich gibt, dass ich dich traf, wie einen Traum, in meinem Schlaf, dass ich dich gefunden hab, sprengt jede Skala, jedes Maß. Und so bin ich für die da, was da komme, was da wolle, durch dich erfahr ich manche Dinge, die ich vorher nicht erfahren konnte. Was es heißt, wenn man fällt und aufgefangen wird. Was es heißt, wenn man irrt und aufgenommen wird. Was es heißt, wenn man sucht und doch gefunden wird. Wenn man weis, was es heißt, dass einen die Liebe führt. In eine Welt, in eine Sphäre, ohne Ärger und Gewehre, denn omnia vincit amor ist unsere einzige Lehre.



Ja ich liebe dich, deine Anmut, deinen Körper, ich könnte die Welt erklären, doch bei dir fehlen mir dir Wörter, denn zu verzauberst jeden Nerv, tut mir Leid, dies ist kein Scherz, so kann ich nur eines sagen, ich schenke dir mein Herz.


Realisieren und Begreifen, wie das System der Gezeiten, aus der Ebbe erwächst die Flut, wie aus Samen Früchte reifen, Liebesgefühle weiterleiten, Eizellen sie weiter teilen, doch in allem steckt ein Sinn, nämlich das Leben zu erhalten. Selbst wenn sich Lager spalten, werde ich weiter zu dir halten, denn du bist mein Traum vom Glück, musst mir länger nichts beweisen. Dass ich es schaffe ohne dich, dass ich auch jede andere krieg, denn du bist mein Ziel vom Start, dessen sei dir gewiss. Bei dir kann ich sein, wie ich bin, werfe die Leinen in den Wind, ich löse mich vom Schmerz, bist wir Zucker und Zimt, streust nicht Salz in meine Wunden, nein du heilst meine Wunden, bis Sie Ganz und Gar verblasst sind, bist du da in Trauerstunden. Ja ich liebe dich... - Ich war einsam in den Stunden, als du noch nicht in meinen Armen lagst, war völlig isoliert, denn mein Herz war fast zu Eis erstarrt. Doch du brachtest mir den Frühling, ließest hundert Blumen blühen und so dank ich dir seit Tag 1, für deine Bemühen. Gabst mir Kraft, Lebenssaft, dafür liebe ich dich mein Schatz, du bist mein Engel auf Erden, der über mir wacht. Wie Porzellan, bist du für mich, ich behandele dich gewiss, nicht wie grob geschlagenes Holz, dass ist nicht in meinem Blick. Denn du bist für mich ein Buch, eines derer mit sieben Siegeln und wenn ich dieses öffne, schwebe ich auf Wolke Sieben, genau zu dir empor, denn du stehst am Himmelstor, begrüßt mich mit einem Kuss und hauchst mir ins Ohr. Liebe Worte säumen mich und man sieht es an meinem Blick, ich bin vollkommen fasziniert und danke Gott, dass es dich gibt und danke Gott, dass es dich gibt und danke Gott, dass es dich gibt.

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