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Feinde deiner Feinde!

Meine LiebeFreitag 29.06.2007 07:37 PM



Ich schenkte Dir meine Liebe
und Sie fasste immer neue Triebe.
Doch nun ist die Liebe hin,
worin liegt da der Sinn.

Nun bin ich wieder alleine,
manchmal sitz ich in einer Ecke und weine.
Ich würd' Dich gerne wieder haben,
dann könnt sich meine Seele laben.

Ich habe doch alles für Dich getan,
aber was war falsch daran?
Ich war immer glücklich mit Dir,
doch leider Du nicht mit mir.

Du hast immer noch ein Platz in meinem Herzen,
es bereitet mir zwar noch Schmerzen.
Doch ich gab Dir dieses Versprechen
und ich werd' es niemals im Leben brechen.

Am Horizont bist Du mein Stern
und doch Du bist so fern.
Du hattest ein wärmendes Licht,
in Deinem wunderschönem Gesicht.

Ich war Dir immer Treu
und frag mich, ob ich es nun bereu'.
Doch ich tat alles nur für Dich
und nicht für mich.

Als Du mich verließt,
ich ein Seufzer in den Himmel stieß.
Ich hab es einfach hingenommen
und leider nichts mehr unternommen.

Ich konnte es nicht fassen
und dafür könnt' ich mich hassen.
Ich gab Dir meine Liebe,
auf das Sie doch für immer bliebe.




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Ich habe mich aufgegeben
Kann so nicht mehr weiter leben
Habe mich immer wieder wieder aufgerafft
Und doch habe ich es nie geschafft
Bin jedes Mal dem Schmerz erlegen
Fühlte stehts den kalten Regen
Der meine Seele langsam ertrinken ließ
Und meine Kerze des Lebens ausbließ
Spürte stehts den dunklen Schatten
Der mit seinen grauen Ratten
Immer an meiner Seite war
Niemals fort immer da
Jeder Tag war eine Qual
Doch ich hatte keine Wahl
Aufstehn musste ich am Morgen
Doch mit mir auch die alten Sorgen
Dachte nur noch an das Ende
Doch ich sah keine Wende
Mein Leben lief weiter, ganz normal
Doch dann beendete ich die Qual

Innerlich hab ich mir schon of† eine Pis†ole an den Kopf gese†z†,
äußerlich “nur“ mi† der Klinge verle†z†.
Innerlich bin ich schon of† vor den Zug gesprungen,
äußerlich lach ich darüber- gezwungen.
Innerlich hab ich schon of† Table††en geschluck†,
äußerlich sie alle wieder ausgespuck†.
Innerlich hab ich mir schon of† die Pulsadern aufgeschli†z†,
äußerlich „nur“ in meine Arme geri†z†.
Innerlich hab ich schon of† Seen aus Tränen gewein†,
äußerlich gelach†, dami† alles wunderbar schein†.
Innerlich hab ich mich schon of† in diesen Seen er†ränk†,
äußerlich die Tränen andern geschenk†.
Innerlich hab ich wegen der Ungerech†igkei† der Wel† schon of† die Luf† angehal†en,
äußerlich lies ich sie einfach über mich wal†en.
Innerlich hab ich mir schon of† ein Messer ins Herz ges†oßen,
äußerlich war ich zufrieden mi† den mir vom Leben gegebenen Losen.
Innerlich bin ich schon of† vom Hochaus gefallen,
äußerlich hör†e ich mich nie aufknallen.
Innerlich bin ich schon eingeschlafen und nie wieder aufgewach†,
äußerlich hab ich es doch immer wieder gemach†.
Innerlich gab mir der Todesengel schon of† einen Kuss,
äußerlich hab ich gemerk†, dass er wohl wich†igeres †un muss.
Innerlich hab ich schon of† die Reise ins Jensei†s gebuch†,
äußerlich nich† mal das Reisebüro gesuch†.
Innerlich s†arb ich in Trance,
äußerlich gab ich dem Leben eine wei†ere Chance...
innerlich s†arb ich schon so of†...
aber äußerlich, nur äußerlich, hab ich immer wei†er gehoff..

Raus aus meinem Körper, nichts mehr spüren...
Kein Schmerz, kein Leid.
An nichts mehr denken!
Einfach nur Schweben, vom Boden abheben.
Ich bin gefangen in der Einsamkeit.
Ganz allein!
Dabei ist mein größter Wunsch frei zu sein....

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