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^Puschelchen^

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Jeder Moment kann der schönste sein,man muss nur wissen mit wen man ihn teilen will...

Verdammt gute Erklärung: Dienstag 24.03.2009 09:22 AM



Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.

Sie war einigermaßen aufgeregt.
„Du bist ein respektloses Schwein!“, schreit sie.
„Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!“

Der Ehemann erwiderte: „Warte eine Minute, wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen, was geschehen ist.“
„Gut, fang an“, schluchzte sie, „aber das sind die letzten Worte, die Du zu mir sagst!“
Und der Ehemann begann: „Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen, um heimzufahren, als mich diese junge Frau hier fragte, ob ich ihr helfen kann. Sie
schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili), welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast, weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine Reinigung. Ich schlug ihr vor, eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist
und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum Anziehen. Ich gab ihr die Designerjeans, die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche, die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy-Bluse, welche Du von meiner Schwester zu Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast, nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benutzt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle die gleichen haben.“

Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:

Sie war so dankbar für mein Verständnis und die Hilfe. Als ich sie zur Tür begleitete, drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und fragte:

„Bitte, hast Du noch andere Sachen, die Deine Frau nicht benutzt?“






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